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03.10.2008 | 18:37
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Penn National Gaming: Schlechte Zeiten für Sin City

Wyomissing, Pennsylvania (BoerseGo.de) - Die Aktionäre von Penn National Gaming haben heute wenig Glück. Der Casinobetreiber hatte bereits gestern seinen Ausblick auf das gerade beendete 3. Quartal gekürzt. Ursachen: Konjunkturschwäche, Hurricane-Schäden und hohe Ausgaben für Lobby-Arbeit. Heute reagierte darauf die Deutsche Bank und degradierte den Casino-Titel von „Kaufen“ auf „Halten“ und dampfte das Kurziel auf 25 Dollar ein (vorher: 36 Dollar). Wegen des schwachen gesamtwirtschaftlichen Umfelds, derzeit ein Lieblingsbegriff der Bilanzauswerter, bestünde das Risiko, dass sich die Gewinnwarnungen in den kommenden Quartalen wiederholen.

Der an der Nasdaq notierte Konsum-Titel verliert 11,4% auf  20,71 Dollar.


(© BörseGo AG 2007 - http://www.boerse-go.de, Autor: Maier Gerhard, Redakteur)

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