Der japanische Renault-Partner Nissan Motor rechnet wegen der
globalen Absatzkrise ebenfalls mit Milliardenverlusten und baut
weltweit 20.000 Stellen ab. Wie Japans drittgrößter Autobauer am
Montag bekanntgab, dürfte zum Ende des noch bis 31. März laufenden
Geschäftsjahres ein Nettoverlust von 265 Milliarden Yen (1,75 Mrd
Euro) anfallen. Auch beim Betriebsergebnis steuert Nissan auf einen
Verlust von 180 Milliarden Yen zu bei einem Umsatz von 8,3 Billionen
Yen. Durch den Stellenabbau sinkt die Mitarbeiterzahl auf
215.000./ln/DP/gr
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.
Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.
Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt.
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Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu
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