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Neuro System: Die Opel-Farce

DJ Neuro System: Die Opel-Farce

Wollerau, Schweiz - Bundeskanzlerin Angela Merkel möchte in Sachen Opel jetzt endlich Klarheit. Ihr Wirtschaftsminister Rainer Brüderle will keinesfalls aus der Bundeskasse helfen und hält das für Sache der Länder. Sein Kollege Finanzminister Wolfgang Schäuble findet, man könnte Opel durchaus etwas geben. Genau das hält der Rat der Wirtschaftsweisen für ebenso grundfalsch, wie die gesamte Steuer- und Finanzpolitik der neuen Bundesregierung. Das politische Gezeter um die Rettung von Opel nimmt groteske Züge an, seit General Motors entschieden hat, seine Europatochter zu behalten. Für die Marktexperten des renommierten Schweizer Börsendienstes Neuro System AG ist eines offensichtlich: Besitzerstolz allein bestimmt nicht das Handeln der Konzernführer in Detroit. Das GM-Management will den Konzern wieder auf eine gesunde Grundlage stellen. Dazu gehört nicht nur der Schuldenabbau, den GM-Chef Henderson jüngst ankündigte, sondern auch eine zukunftsorientierte Produktpalette, wie Opel sie hat. So soll der Insignia als Buick Regal schon nächstes Jahr amerikanische Highways erobern. Die Konzentration von GM in Europa auf die Rüsselsheimer Opel-Zentrale zeigt, dass die Verantwortlichen in Detroit die Innovationskraft ihrer europäischen Tochter nutzen wollen, um sich den neuen Anforderungen des US-Marktes zu stellen. Denn nur mit Innovationskraft kann der Konzern wieder profitabel und für Investoren interessant werden. 
 
Bei der Entscheidung, wo sich Investitionen nach der Krise wieder lohnen und wann der richtige Zeitpunkt zum Einsteigen gekommen ist, verlassen sich immer mehr Anleger auf das Börsenjournal der Neuro System AG. Das Schweizer Unternehmen hat sich mit seinen präzisen Analysen und treffsicheren Prognosen seit Langem den Ruf eines Top-Ratgebers in Anlagefragen erworben, der seinen Kunden auch in schwierigen Zeiten immer wieder außergewöhnliche Renditen ermöglicht. Das handelstäglich erscheinende Journal mit aktuellen Bewertungen und konkreten Handelsempfehlungen kann für nur 39 Euro monatlich über www.einhorn-trading.com bezogen werden. 
 
Neuro System Datenverarbeitung AG 
 
Hauptstrasse 46 A 
 
8832 Wollerau 
 
Schweiz 
 
Kontaktperson: Rolf Hunziker 
 
Telefon: +41 62 723 18 50 
 
URL: www.neuro-system-daten.com 
 
Disclaimer: Dies ist eine Mitteilung der Neuro System AG. Für Text und Inhalt ist ausschließlich Neuro System AG verantwortlich. Diese Meldung ist keine Anlageberatung oder Aufforderung zum Abschluss bestimmter Börsengeschäfte. Für die Vollständigkeit und Richtigkeit kann keine Haftung übernommen werden. 
 
 

(END) Dow Jones Newswires

November 20, 2009 05:47 ET (10:47 GMT)

© 2009 Dow Jones News
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt.

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