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DER AKTIONÄR Online Derivat des Tages: Schnelle 30 Prozent mit ThyssenKrupp?

DJ DER AKTIONÄR Online Derivat des Tages: Schnelle 30 Prozent mit ThyssenKrupp?

Deutschlands Nummer 1 im Stahlsektor hat zuletzt unter den wachsenden 
Konjunktursorgen gelitten. Die Aktie ist im Zuge der Korrektur auf mehrere 
wichtige Unterstützungen getroffen, die jedoch allesamt gehalten haben. Zeit 
für eine Trading-Position. 
 
Die Thyssen-Aktie hat wie so viele seit Anfang Januar deutlich Federn lassen 
müssen. Vom Hoch bei 28,24 Euro aus ging es hinab bis auf 21,77 Euro. In der 
Zwischenzeit hat sich das Papier aber erholt und notiert wieder im Bereich 
von 22,65 Euro. Die Zeichen stehen gut, dass sich die Aktie in den nächsten 
wieder erholt. Am Freitag veröffentlicht das Unternehmen zudem die 
Ergebnisse für das erste Geschäftsquartal 2009/10. 
 
Feste Unterstützungen 
Im Nachhinein betrachtet haben sich die Unterstützungen bei ThyssenKrupp als 
nachhaltig und stabil erwiesen. Da wäre zum einen die horizontale Linie bei 
21,68 Euro zu nennen, die aus dem Zwischenhoch im Juli 2009 resultiert. 
Ferner wären dies die Marke von 22 Euro sowie die 200-Tage-Linie, die 
derzeit bei 22,22 Euro verläuft. 
 
Auch die technischen Indikatoren deuten beim Stahlproduzenten auf eine 
Trendwende hin: Der Relative-Stärke-Index hat im sehr niedrigen Bereich nach 
oben gedreht. Der Commodity Channel Index steht kurz vor einem Bruch der 
Marke von -100 und damit vor einem Kaufsignal. Auch der MACD notiert auf 
einem extrem niedrigen Niveau mit der Tendenz nach oben zu drehen. 
 
Zahlen am Freitag 
Zusätzlichen Schub könnten die Zahlen am Freitag liefern. Die Analysten von 
JPMorgan glauben, dass ThyssenKrupp im ersten Quartal des laufenden 
Geschäftsjahres (30.9.) deren Prognose eines Vorsteuerverlusts in Höhe von 
20 Millionen Euro übertreffen könnte. Außerdem wird die 
Unternehmensprognose, 2009/10 einen Gewinn vor Steuern im niedrigen 
dreistelligen Millionenbereich zu erzielen, als konservativ eingeschätzt. 
 
Investition mit Hebel 3 
Bei ThyssenKrupp spricht derzeit einiges für eine technische Gegenbewegung, 
die bis mindestens 24 Euro - im Optimalfall bis 26 Euro - anhalten könnte. 
Wem die Aktie zu konservativ erscheint, hat mit dem MINI-Long von HSBC mit 
der WKN TB2 7J4 eine interessante Alternative. 
 
Mehr Informationen, Nachrichten und Empfehlungen finden Sie im Internet 
unter www.deraktionaer.de. 
 
+++ Diese Meldung ist keine Anlageberatung oder Aufforderung zum 
Abschluss bestimmter Börsengeschäfte. Bitte lesen Sie unseren RISIKOHINWEIS 
/ HAFTUNGSAUSSCHLUSS unter www.deraktionaer.de +++ 
 

(END) Dow Jones Newswires

February 09, 2010 09:08 ET (14:08 GMT)

© 2010 Dow Jones News
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt.

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