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DER AKTIONÄR Online: Geheimer Gentechnik-Gewinner mit Kaufsignal

DJ DER AKTIONÄR Online: Geheimer Gentechnik-Gewinner mit Kaufsignal

Wenn es schnell gehen soll und wenn große Mengen gebraucht werden, muss der 
Branchenprimus ran. In Bayern hat sich eine kleine Biotech-Schmiede zum 
Marktführer in Sachen Gensynthese entwickelt. Die Aktie mit dem Gewinner-Gen 
ist ein klarer Kauf. Mehr Informationen, Nachrichten und Empfehlungen finden 
Sie im Internet unter www.deraktionaer.de oder unter www.aktienreports.de 
 
Als es im vergangenen Jahr darum ging, möglichst schnell einen Impfstoff 
gegen die Schweinegrippe (H1N1) herzustellen, konnte dieses Unternehmen all 
seine Stärken ausspielen. Denn die vom Konzern produzierten synthetischen 
Gene stellten die Basis für den späteren Wirkstoff da.Ohne die zügige und 
groß angelegte Produktion dieser Gene, würden wir heute noch auf eine 
wirksame Impfung gegen die Schweingrippe warten. 
 
Den großen Firmen ist die eigene Produktion zu teuer. Es sind die großen 
Biotech- und Pharmakonzerne wie Bayer, Novartis oder Merck, die aus den 
künstlichen Genen des Unternehmens ihre Wirkstoffe und Medikamente 
entwickeln. Sie sind dabei auf den Spezialisten geradezu angewiesen. Denn 
die Produktion von künstlichen Genen ist extrem aufwändig und somit 
kostenintensiv; kaum einer der Branchengrößen hält sich daher noch eine 
eigene Produktion. Outsourcing lautet der Trend auch im Umgang mit genetisch 
verändertem Erbgut. Der Genspezialist hat sich somit in einer lukrativen 
Nische mit beeindruckendem Potenzial breit gemacht. Wirkliche Konkurrenten 
gibt es in Deutschland nicht. 
 
Gleichzeitig profitiert das Unternehmen von immer neuen Anwendungen: Vom 
Waschmittelzusatz, über die Biospritherstellung bis hin zum Medikament. 
Synthetische Gene helfen, neue Produkte zu entwickeln und bestehende 
Verfahren zu optimieren. Die Technologie-Firma hat sich in den vergangenen 
zehn Jahren seit Gründung den Status des Branchenprimus erarbeitet. Nicht 
zuletzt schätzen die Kunden ihre hocheffiziente Technologieplattform. Die 
Produktion von hochwertigen Genen geht schnell und ist somit für den 
Auftraggeber kostengünstig. 
 
Bisher kennen die wenigsten Anleger die Aktie. Zu unrecht. Denn neben der 
absolut intakten Wachstumsstory stimmen auch die Zahlen der Bayern. Seit 
2003 ist das profitabel arbeitende Unternehmen rasant gewachsen. Jetzt steht 
erneut ein Gewinnsprung bevor. Fakt ist, dass sowohl die Wissenschaft als 
auch die Industrie nicht mehr auf den Einsatz von künstlichen Genen 
verzichten können. Wer das Potenzial erkennt, setzt jetzt auf den bayrischen 
Nischenplayer und kann auf Sicht von zwölf Monaten 50 Prozent Gewinn 
erzielen. 
 
Um welches Unternehmen es sich dabei handelt und warum man die Aktie gerade 
jetzt kaufen sollte, steht im neuen Spezialreport "Aktie mit Gewinner-Gen: 
Marktführer bietet 50 Prozent Kurschance" im Internet unter 
www.aktienreports.de abrufbar. 
 
Mehr Informationen, Nachrichten und Empfehlungen finden Sie im Internet 
unter www.deraktionaer.de oder unter www.aktienreports.de 
 
+++ Diese Meldung ist keine Anlageberatung oder Aufforderung zum 
Abschluss bestimmter Börsengeschäfte. Bitte lesen Sie unseren RISIKOHINWEIS 
/ HAFTUNGSAUSSCHLUSS unter www.deraktionaer.de +++ 
 

(END) Dow Jones Newswires

February 09, 2010 06:37 ET (11:37 GMT)

© 2010 Dow Jones News
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Software-Aktien vor, die besonders aussichtsreich positioniert sind – mit starker Marktstellung, attraktiver Bewertung und hohem Aufholpotenzial.

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