Die Martinsrieder haben für ihre Salbe Veregen eine Lizenzvereinbarung mit dem Generikamarktführer Teva geschlossen. Der heutige Kursanstieg könnte endlich die langerhoffte charttechnische Wende bei der Biotech-Aktie einläuten.
Während Medigene-Aktionäre weiterhin vor allen Dingen auf eine Verpartnerung des Krebsmedikaments EndoTAG-1 warten, kann die Firma heute zumindest bei einem anderen Produkt einen Erfolg vorweisen. Wie veröffentlicht wurde, wird Teva Pharmaceutical, einer der bedeutendsten Pharmakonzerne weltweit und zudem Marktführer bei Generika, die Vermarktung von Medigenes Genitalwarzen-Salbe in Israel übernehmen. Auch bezüglich des notwendigen Zulassungsverfahrens in Israel liegt die Verantwortung nun bei Teva.
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