Anzeige
Mehr »
Dienstag, 09.06.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Pentagon in Alarmbereitschaft? Dieser Rohstoff könnte jetzt Gold in den Schatten stellen
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Dow Jones News
14 Leser
Artikel bewerten:
(0)

Spanische Gewerkschaften und GM einigen sich auf Sanierungsplan

DJ Spanische Gewerkschaften und GM einigen sich auf Sanierungsplan

MADRID (Dow Jones)--Spanische Gewerkschaftsvertreter und General Motors (GM) haben sich auf einen Plan zur Sanierung des Opel-Werks in Figueruelas geeinigt. Die Vereinbarung sehe vor, dass die meisten der 900 abzubauenden Stellen gestrichen werden sollen, indem Arbeitnehmer freiwillig in Rente gehen und Zeitarbeitsverträge nicht verlängert werden, sagte Gewerkschaftsvertreterin Ana Sanchez am Freitag. Zudem würden die Löhne für 2009 und 2010 um 1% erhöht sowie 2011 und 2012 um 2% gesteigert. Bevor die Vereinbarung in Kraft tritt, müssen die Beschäftigten der Vereinbarung noch zustimmen.

Ein Sprecher des spanischen Industrieministeriums zeigte sich angesichts der erzielten Einigung zwischen GM und den Arbeitnehmervertretern "zufrieden". Er fügte hinzu, dass die Regierung weiterhin auf einen detaillierten Restrukturierungsplan warte. Darin müsse dargelegt werden, welche Modelle künftig in Figueruelas gefertigt werden, welche Summen dort investiert werden sollen sowie weitere Themen geklärt werden, die die langfristige Überlebensfähigkeit des Werks beträfen.

Die spanische Regierung hat jegliche finanzielle Unterstützung für GM zur Opel-Sanierung davon abhängig gemacht, dass GM eine Einigung mit den Opel-Beschäftigten erzielt und einen überzeugenden Restrukturierungsplan vorlegt. Anfang März hatte GM angekündigt, sich nun mit einem Finanzierungspaket von 1,9 Mrd EUR an der Restrukturierung der Adam Opel GmbH beteiligen zu wollen.

Damit will der US-Konzern seinen Eigenbeitrag mehr als verdreifachen, denn zuerst sollten nur 600 Mio EUR aus Detroit nach Rüsselsheim überwiesen werden. Statt 2,7 Mrd EUR an öffentlichen Hilfen aus den europäischen Ländern mit Opel-Standorten werden nach Unternehmensangaben nun nur noch Kredit- und Bürgschaftszusagen von weniger als 2 Mrd EUR erbeten. Rund 50% bis 60% der beantragten Staatshilfen sollen laut Opel-Chef Nick Reilly aus Deutschland kommen.

-Von Jonathan House, Dow Jones Newswires, 
   +49 (0)69 29725 104, unternehmen.de@dowjones.com 
    DJG/DJN/has/cbr 
Besuchen Sie auch unsere Webseite http://www.dowjones.de 
 

(END) Dow Jones Newswires

March 12, 2010 06:56 ET (11:56 GMT)

Copyright (c) 2010 Dow Jones & Company, Inc.

© 2010 Dow Jones News
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Software-Aktien vor, die besonders aussichtsreich positioniert sind – mit starker Marktstellung, attraktiver Bewertung und hohem Aufholpotenzial.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor der Software-Rebound Fahrt aufnimmt!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.