Düsseldorf (ots) - Die FDP hat die Kritik von Bundesverteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg an einer zu geringen Beteiligung der Bundestagsfraktionen an einem neuen Wehrdienst-Konzept zurückgewiesen. "Für die Umsetzung des Koalitionsvertrages ist immer noch in erster Linie die Bundesregierung verantwortlich", sagte FDP-Bundeswehrexpertin Elke Hoff der Rheinischen Post (Montag-Ausgabe). Die FDP warte jetzt darauf, dass der Minister seine Vorschläge auf den Tisch lege. Die Liberalen seien "gerne und jederzeit bereit", sich in das Konzept mit eigenen Vorschlägen einzubringen. Noch habe der Minister den Fraktionen aber keines vorgelegt.
Originaltext: Rheinische Post Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/30621 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_30621.rss2
Pressekontakt: Rheinische Post Redaktion Telefon: (0211) 505-2303
Originaltext: Rheinische Post Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/30621 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_30621.rss2
Pressekontakt: Rheinische Post Redaktion Telefon: (0211) 505-2303
