London (BoerseGo.de) - Der Londoner Finanzplatz sieht sich mit einem neuen Fall von Insider-Handel konfrontiert. Es seien sechs Männer wegen möglichen Insidergeschäften festgenommen worden, teilte die britische Finanzaufsicht FSA mit. Die Verdächtigen sollen zu einem seit längerem operierenden Ring gehören. Unter den Männer seien auch zwei hochrangige Banker von "führenden Instituten", erklärte die FSA. Medienberichten zufolge ist einer der Verdächtigen von der Deutschen Bank.
Im bislang größten Einsatz dieser Art in Großbritannien wurden laut FSA 16 Wohn- und Geschäftsräume in London durchsucht. Dabei seien mehrere Dokumente und Computer beschlagnahmt worden.
Im bislang größten Einsatz dieser Art in Großbritannien wurden laut FSA 16 Wohn- und Geschäftsräume in London durchsucht. Dabei seien mehrere Dokumente und Computer beschlagnahmt worden.
(© BörseGo AG 2007 - http://www.boerse-go.de, Autor: Gansneder Thomas, Redakteur)
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