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09.09.2010 | 09:18
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Deutsches Anleger Fernsehen · Mehr Nachrichten von Deutsches Anleger Fernsehen

Der Aktionär: 'SMA Solar langfristig kaufen' Hohe Margen locken die Konkurrenz. Kein Wunder dass SMA Solar, Hersteller von Solar Wechselrichtern bald den Markt mit mehreren Unternehmen teilen muss. SMA streicht im Moment noch Margen von rund 27 Prozent ei

Auch da obwohl man durchaus vorsichtig sein sollte. Schliesslich hat die Hersteller von Solarmodulen das gleiche Schicksal getroffen. war man anfangs noch allein auf weiter Flur, mit einer hervorragenden Technologie im Gepäck, musste man den Markt mehr und mehr aufteilen. Nicht nur dass die Chinesen Unmengen von Solarmodulen zu Spottpreisen auf den Markt warfen, auch in Puncto Technologie holten die Asiaten mehr und mehr auf. Gleiches Schicksal droht nun auch den Herstellern von Wechselrichtern. Noch ist SMA Solar der Platzhirsch - doch jetzt wollen die Asiaten auch diesen Markt aufrollen. "Da rechnen wir schon damit, dass SMA da gewaltig unter Druck kommt, wenn sie eben nicht an Ihren Bauteilkosten arbeiten", so Philippe Welter, Herausgeber des Solarstrom-Magazins PHOTON, im DAF-Interview. Operative Margen von 24 bis 27 Prozent, wie sie SMA Solar dieses Jahr anstrebt, dürften schon bald der Vergangenheit angehören, falls der Konzern nicht an seiner Kostenstruktur arbeite, so Welter gegenüber DAF. "Und hier haben wir in letzter Zeit zu wenig Sensitivität der Hersteller gesehen. Insofern erinnert das auch wirklich an die deutschen Modulhersteller, die ja auch durch asiatische Konkurrenz stark unter Druck geraten sind!"



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