Die Deutsche Bank hat angesichts der Marktturbulenzen und des schwächelnden Investmentbankings weitere Stellenstreichungen angedeutet. "Wir passen unseren Personalbestand bereits an und werden das fortsetzen, wenn das Umfeld so bleibt, wie es derzeit ist ",sagte Finanzvorstand Stefan Krause. Bereits zu Monatsbeginn hatte die Bank angekündigt, im Investmentbanking 500 Stellen zu streichen. Im dritten Quartal erzielte die Sparte, die in den vergangenen Jahren meistens die wichtigste Gewinnstütze war, nur noch einen Vorsteuergewinn von 70 Millionen Euro -vor einem Jahr waren es noch 1,1 Milliarden. Vor allem das Geschäft mit Anleihen und Aktien ist eingebrochen; Börsengänge sind verschoben und Firmenübernahmen abgesagt worden. Das macht den Investmentbanken weltweit zu schaffen. Lesen Sie dazu auch den Artikel des Anlegermagazins DER AKTIONÄR
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