Der US-Ölförderer-Dienstleister Halliburton
Bereinigt um Sondereffekte erhöhte sich das Nettoergebnis von 558 Millionen auf 826 Millionen Dollar und übertraf damit die Schätzungen der Analysten. Für die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko fielen bei Halliburton Kosten in Höhe von 300 Millionen Dollar an.
In Nordamerika sind derzeit mehr als 2.500 Ölplattformen aktiv. Allein in den letzten drei Monaten des Jahres erhöhte sich deren Anzahl um 12 Prozent. Der Umsatz kletterte im ersten Quartal um 30 Prozent auf 6,9 Milliarden Dollar.
Halliburton geriet 2010 im Zusammenhang mit der Ölkatastrophe im
Golf von Mexiko in die Schlagzeilen. Die Amerikaner streiten mit dem
Ölkonzern BP
ISIN US4062161017 GB0007980591
AXC0164 2012-04-18/15:01
