UVEK-Vorsteherin Doris Leuthard. Davos - Bundesrätin Doris Leuthard trifft am WEF mehrere Energieminister, EU-Energiekommissar Günther Oettinger und Vertreter der Strombranche. Eines ihrer wichtigsten Anliegen: Das Energieabkommen mit der EU. Eine Lösung ist nicht nur für die Industrie, sondern auch für Umsetzung der neuen Energiepolitik dringend nötig. Um die neuen Energien sinnvoll verteilen zu können, sind riesige Investitionen in das europäische Stromnetz nötig. Zudem drängten die Energieunternehmen auf eine rasche Integration in den europäischen Markt. "Die Strombranche, der Bundesrat und auch der grosse Teil der Politik wollen ein Energieabkommen", sagte Leuthard gegenüber der Nachrichtenagentur sda. So einig sich die Akteure in der Schweiz sind, so gross ist der Graben zur EU. In technischen Fragen wie etwa jener der Langzeitverträge mit Frankreich oder der von der EU geforderten Liberalisierung des Schweizer Strommarkts zeichnen ...Den vollständigen Artikel lesen ...
