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Kurzfristige und langfristige Aussichten machen Mut | ||||||||||||||||
| Aktionäre des Gesundheitskonzerns Fresenius
SE haben keinen Grund zur Klage.
Schließlich entwickelte sich das Dividendenpapier
nicht nur auf kurze Sicht besser
als der DAX. Auch im langfristigen Vergleich
hat die Fresenius-Aktie gegenüber dem
heimischen Leitindex die Nase vorn. Dass
der Aktienkurs - er kletterte allein in den
vergangenen vier Wochen um fast neun
Prozent - die rasante Aufwärtsbewegung
auch in den kommenden Monaten fortsetzten
wird, ist zwar recht unwahrscheinlich.
Die Chancen, dass sich der Kurs jedoch
auch künftig besser entwickeln könnte als
der Gesamtmarkt, stehen allerdings nicht
schlecht. Grund: Nachdem der DAX-Konzern
ein überzeugendes Zahlenwerk für das dritte Quartal präsentierte, hob Vorstandschef
Ulf M. Schneider den Ergebnisausblick
für das Gesamtjahr 2011 an. Während der
Gewinnanstieg die obere Hälfte der Bandbreite
zwischen 15 bis 18 Prozent erreichen
soll, prognostiziert Schneider beim Umsatz
einen währungsbereinigten Anstieg von
rund 6 Prozent. Hinzu kommt, dass der in
den Bereichen Dialyse, Krankenhaus und
ambulante medizinische Versorgung tätige
Konzern auch für das laufende Geschäftsjahr
steigende Erlöse und Gewinne anpeilt.
Langfristig lukrativ? Aufgrund der stetig steigenden Anzahl von älteren Menschen in den westlichen Industrieländern und des damit einhergehenden zunehmenden Bedarfs an medizinischer Versorgung muss Anlegern wohl auch auf längere Sicht nicht angst und bange werden. Darüber hinaus könnte der Konzern vom medizinischen Nachholbedarf der aufstrebenden Schwellenstaaten profitieren. Sollte sich die Lage an den Kapitalmärkten jedoch erneut zuspitzen, könnte auch die Fresenius-Aktie unter Druck geraten. Für Anleger könnte sich daher durchaus ein Blick auf die neuen Bonus Capped Zertifikate lohnen.
Weitere Informationen finden Sie unter: www.rbs.de/markets. | ||||||||||||||||
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