Der Baustoffhersteller Dyckerhoff
hat seinen Umsatz dank guter Baukonjunktur und milder
Witterung im vergangenen Jahr auf 1,6 Milliarden Euro gesteigert.
Bis in den Dezember hinein habe gebaut werden können, teilte die
Dyckerhoff AG in Wiesbaden am Montag mit. Nach vorläufigen Zahlen
legte der Absatz von Zement 15 Prozent zu, der Absatz von Beton 19
Prozent. "Das Ergebnis des Dyckerhoff-Konzerns wird sich im
Geschäftsjahr 2011 gegenüber dem Vorjahr deutlich verbessern", sagte
der Vorstandsvorsitzende Wolfgang Bauer. Für 2012 erwarte er ein
stabiles Umsatz- und Ergebnisniveau. 2010 hatte Dyckerhoff nach
früheren Angaben 1,4 Milliarden Euro umgesetzt./fko/DP/tw
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.
Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.
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