Anzeige
Mehr »
Dienstag, 09.06.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Pentagon in Alarmbereitschaft? Dieser Rohstoff könnte jetzt Gold in den Schatten stellen
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Dow Jones News
739 Leser
Artikel bewerten:
(2)

EU will Zukaufsverbot für die Commerzbank verlängern - Zeitung

FRANKFURT (Dow Jones)--Die Commerzbank muss einem Zeitungsbericht zufolge möglicherweise länger auf Unternehmenszukäufe verzichten als bislang geplant. Die EU-Kommission denke darüber nach, das im April 2012 auslaufende Akquisitionsverbot für die Bank zu verlängern, berichtet das Handelsblatt unter Berufung auf Regierungs- und Finanzkreise. Das soll der Preis dafür sein, dass die Commerzbank die Eurohypo nicht bis Ende 2014 verkaufen muss. Die Bank wollte den Bericht nicht kommentieren.

Mittlerweile sei sowohl der Commerzbank als auch der EU-Kommission klar, dass sich die Eurohypo nicht verkaufen lasse, so die Zeitung. Eine Veräußerung des defizitären Immobilien- und Staatsfinanzierers bis 2014 hatte die EU-Kommission 2009 im Gegenzug für die Genehmigung von Staatshilfen zur Auflage gemacht. Die Commerzbank wolle große Teile der Eurohypo allerdings selbst abwickeln und einen Teil des gesunden Immobiliengeschäfts weiterführen oder integrieren.

Die EU-Kommission sei prinzipiell bereit, sich darauf einzulassen, wolle im Gegenzug aber das Akquisitionsverbot verlängern, schreibt das Handelsblatt weiter. "Die Kommission sieht darin eine gesichtswahrende, harte Auflage", hieß es laut der Zeitung in Regierungs- und Finanzkreisen. Noch wehre sich die Bank gegen die Auflage. Doch scheitern werden die Gespräche daran nicht, sind sich Beobachter der Zeitung zufolge sicher. "In naher Zukunft plant die Commerzbank ohnehin keine Zukäufe", hieß es laut Handelsblatt im Konzern.

DJG/mgo/bam 

(END) Dow Jones Newswires

February 22, 2012 13:32 ET (18:32 GMT)

Copyright (c) 2012 Dow Jones & Company, Inc.

© 2012 Dow Jones News
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Software-Aktien vor, die besonders aussichtsreich positioniert sind – mit starker Marktstellung, attraktiver Bewertung und hohem Aufholpotenzial.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor der Software-Rebound Fahrt aufnimmt!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.