Bielefeld (ots) - Trotz harter Strafen wird das Schummeln mit dem Handy für Schulen zunehmend zum Problem. Das berichtet die in Bielefeld erscheinende Neuen Westfälische (Samstagsausgabe) unter Berufung auf Erkenntnisse der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) in Nordrhein-Westfalen. Moderne Smartphones mit Internetzugang böten immer neue Möglichkeiten. Zwar würden Handys bei Prüfungen eingesammelt, "Taschen werden aber noch nicht kontrolliert", sagt Maike Finnern, stellvertretende Landesvorsitzende der GEW der Zeitung. Das NRW-Schulministerium erklärte dazu: Wie Schulen mit dem Thema Spicken umgingen, bleibe jeder einzelnen selbst überlassen, sagt Nina Heil, stellvertretende Sprecherin im NRW-Schulministerium.
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