Die Deutsche Bank hat über Optionsgeschäfte theoretisch Zugriff auf knapp 18 % des Kapitals von Daimler. Das geht aus einer gerade veröffentlichten Pflichtmitteilung des Autobauers hervor. Danach hält Deutschlands größtes Bankhaus 3,55 % der Stimmrechte und könnte über Optionen und Swaps an weitere 14,43 %.
Die Meldepflichten für Optionen sind in Deutschland jüngst verschärft worden, um für mehr Transparenz auf den Kapitalmärkten zu sorgen und ein Anschleichen von Investoren - wie zuletzt im Fall Porsche und VW - zu verhindern. Bisher hatte der Stimmrechtsanteil der Deutschen Bank, die über Jahrzehnte Großaktionär bei dem Stuttgarter Autobauer war, unter 3 % gelegen. Enede März wurde dieser Schwellenwert dann überschritten, im Zuge von Options- und Swapgeschäften Anfang April wurden dann weitere meldepflichtigen Schwellen übertroffen. Größter Daimler-Aktionär ist mit gut 9 % Aabar, eine Investmentgesellschaft des arabischen Emirats Abu Dhabi.
Bernecker Redaktion / www.bernecker.info
Die Meldepflichten für Optionen sind in Deutschland jüngst verschärft worden, um für mehr Transparenz auf den Kapitalmärkten zu sorgen und ein Anschleichen von Investoren - wie zuletzt im Fall Porsche und VW - zu verhindern. Bisher hatte der Stimmrechtsanteil der Deutschen Bank, die über Jahrzehnte Großaktionär bei dem Stuttgarter Autobauer war, unter 3 % gelegen. Enede März wurde dieser Schwellenwert dann überschritten, im Zuge von Options- und Swapgeschäften Anfang April wurden dann weitere meldepflichtigen Schwellen übertroffen. Größter Daimler-Aktionär ist mit gut 9 % Aabar, eine Investmentgesellschaft des arabischen Emirats Abu Dhabi.
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