Düsseldorf - Die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt raten spekulativen Tradern bei der Aktie von Wacker Chemie (ISIN DE000WCH8881/ WKN WCH888) abzuwarten.Nach dem dramatischen Kursverfall seit dem zyklischen Hoch vom Mai 2011 bei 174,30 EUR scheine sich der "kranke Patient" etwas gefangen zu haben. So habe sich die Marke von rund 50 EUR seit Mitte Juni bei der Wacker Chemie-Aktie insgesamt drei Mal als solide Unterstützung erwiesen. Begleitet würden die Stabilisierungsansätze durch die positiven Divergenzen seitens des MACD und des RSI, die die letzten zyklischen Tiefstände nicht mehr bestätigt hätten. Letzterer habe jüngst sogar mit dem Bruch des im Indikatorverlauf bestehenden Abwärtstrends aufwarten können. In der Vergangenheit habe eine solche Weichenstellung regelmäßig als Vorbote für eine Beendigung des korrespondierenden Baissetrends im eigentlichen Chartverlauf gedient. Im konkreten Fall verlaufe dieser bei 54,77 EUR.Den vollständigen Artikel lesen ...
© 2012 aktiencheck.de
