Schwache Konjunkturdaten haben den Euro am Donnerstag belastet. Die von der EU-Kommission veröffentlichten Indikatoren ESI und BCI zum Wirtschaftsvertrauen und Geschäftsklima in der Eurozone hatten unerwartet deutlich nachgegeben. Die europäische Gemeinschaftswährung konnte sich aber trotzdem über der Marke von 1,32 US-Dollar behaupten. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Mittwoch auf 1,3206 (Dienstag: 1,3161) Dollar festgelegt. Zu Beginn des Handelstages hatten die Äußerungen von US-Notenbankchef Ben Bernanke vom Vorabend nachgewirkt. Bernanke hatte am Mittwoch wie erwartet keine weiteren geldpolitischen Maßnahmen ergriffen, sich die Tür für eine weitere Lockerung aber offen gehalten. Zudem senkte die Fed ihren Wachstumsausblick für 2014 und 2014. In Kombination mit den zuletzt eher enttäuschenden US-Konjunkturdaten war der Dollar zwischenzeitlich etwas belastet worden.
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