Zürich - Die europäischen Regierungen müssen mehr tun, um sicherzustellen, dass F&E-Innovationen in der Biotechnologie-Branche dazu führen, dass neue Unternehmen gegründet sowie neue Produkte und zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen werden. Dies geht aus dem Bericht "What Europe has to offer biotechnology companies: Unraveling the tax, financial and regulatory framework" hervor, den Ernst & Young und EuropaBio gemeinsam veröffentlicht haben. Der Bericht ergab, dass sich das regulatorische und politische Umfeld für Biotechnologie-Unternehmen in den europäischen Ländern stark unterscheidet. Dieses Umfeld hat jedoch einen wesentlichen Einfluss auf den Erfolg und die Gesetzgebung der einzelnen Staaten in diesem Bereich. Die Unterschiede reichen von politischen und regulatorischen Grundlagen zur Förderung von Unternehmensneugründungen bis hin zur Fähigkeit, Unternehmer zu fördern und kompetente Manager anzuziehen. Veranstaltung EuropaBio Benefits of Biotechnology Der Bericht wurde von der EU-Kommissarin für Forschung, Innovation und Wissenschaft, Máire Geoghegan-Quinn und Stephan Kuhn, Leiter Steuern der Region EMEIA (Europa, Mittlerer Osten, Indien und Afrika) von Ernst & Young anlässlich der Veranstaltung EuropaBio Benefits of Biotechnology im Europaparlament vorgestellt. Der von über 120 Teilnehmern besuchte Event wurde von Francoise Grossetête, Mitglied des Europäischen Parlaments, organisiert und vom EU-Kommissar für Gesundheit und Verbraucherschutz, John Dalli, eröffnet. Im Mittelpunkt stand der Beitrag der Biotechnologie ...Den vollständigen Artikel lesen ...
