Der Bad Homburger Medizinkonzern
Fresenius
Die Übernahme steht vor einigen Hürden: Die höchste dürfte die Mindestannahmequote von 90 Prozent sein, die in der Satzung von Rhön verankert ist. Rhön-Gründer Eugen Münch unterstützt die Offerte von Fresenius. Er hält mit seiner Familie 12,5 Prozent an dem fränkischen Unternehmen und ist zudem Aufsichtsratsvorsitzender. Münch hatte bei Bekanntgabe der Übernahmeabsicht vor rund einer Woche durch Fresenius erklärt, das Übernahmeangebot mit den 12,45 Prozent des Grundkapitals der Rhön-Klinikum AG anzunehmen. Werde das Übernahmeangebot nicht vollzogen - etwa weil die Mindestannahmeschwelle nicht erreicht werde - komme es auch zu keiner Übertragung der von Herrn und Frau Münch gehaltenen Aktien auf Fresenius, so der Sprecher weiter./ep/kja
ISIN DE0007042301 DE0005785604
AXC0176 2012-05-04/14:29
