Hamburg (ots) - Im Mai wird geteilt: HAMBURG TEILT (:)! Hamburger Unternehmen und Unternehmer bieten den Monat über spezielle Produkte, Dienstleistungen oder Ideen an, deren Erlös teilweise oder ganz an ausgewählte gemeinnützige Hamburger Hilfsorganisationen und -institutionen geht. So kann jeder Hamburger einfach und unkompliziert Gutes tun.
Wie einfach das Teilen geht, zeigt der folgende Programmvorschlag für Samstag, den 12. Mai:
9:30 Uhr:
Frühstück bei Livemusik in der "Marktzeit" in der Fabrik Altona, Barnerstraße 36. 10% des Umsatzes am Kaffeestand werden an "Mahlzeit Altona" gespendet, und viele andere Aussteller machen auch mit.
11 Uhr:
Lesen bildet: Im Büchereck Niendorf Nord im Nordalbinger Weg 15 gibt es alles für Leseratten, und 1% vom gesamten Umsatz im Mai geht an die Hemshorn Stiftung.
12 Uhr:
Besuch der Abschlussveranstaltung der "Kunstmeile" in der Galerie Faszination Art, Frahmredder 16, 22393 Hamburg. Unterstützt wird die Stiftung Gute-Tat.
13 Uhr:
Zeit für einen Mittagssnack! Bei Fische-Schmidt am Eppendorfer Baum 18 gibt es hervorragendes Sushi, und das tut nicht nur der Linie gut: Von jeder großen Sushi Box werden 50 Cent mit Phoenix Deutschland geteilt.
14 Uhr:
Morgen ist Muttertag. Wie wäre es mit dem Charity-Anhänger "Herzling" von Wempe aus 925/- Sterlingsilber als liebes Geschenk? - - Der Preis beträgt 48 Euro, 30 Euro werden an Hamburg Leuchtfeuer und Hamburg Dunkelziffer e.V. gespendet.
15 Uhr:
Lust auf einen Kaffee? Im neuen Mutterland-Laden in der Poststraße 14-16 geht heute pro verkauftem Kaffee 1 Euro an Care.
16 Uhr:
Auch mal an die anderen denken: Einige von 200.000 Edgar Cards, die in 500 Hamburger Locations verteilt werden, greifen und an liebe Freunde schicken. Kein Stift zur Hand? Bei Dössel & Rademacher im Levantehaus gibt es davon ausreichend, und 5% des gesamten Schreibgeräteumsatzes werden mit "Mahlzeit Altona" geteilt
17 Uhr:
Abstecher ins Karoviertel, was gibt es hier? Zum Beispiel "Platz für Wunder" - Maegde und Knechte in der Feldstraße 44 teilt 7EUR vom Erlös des gleichnamigen Armbandes mit Hamburg Leuchtfeuer.
18 Uhr:
Zeigt her Eure Händchen: Maniküre bei Adam&Eve in der Steintorpassage. Ein Euro pro Maniküre geht an Dunkelziffer e.V.
19 Uhr:
Schnell noch zu Budni - und die Kundenkarte nicht vergessen. Denn die Bonuspunkte lassen sich im Mai mit der Budnianerhilfe teilen. Wer keine Kundenkarte hat: Das geht auch mit der Budni Spendenkarte.
20 Uhr:
Hunger! Es ist Spargelzeit, und das Weinrestaurant Schoppenhauer in Reimerstwiete 20-21 gibt von jedem Spargelgericht 1 Euro zur Restaurierung des Kirchenschiffs und des Turms der Hauptkirche St. Katharinen
22 Uhr:
Zeit für einen Absacker. Selbst hier lässt sich Gutes tun: von jedem Yatego-Cocktail in Christiansen's Cocktailbar am Pinnasberg gehen 1,50 Euro an den Hamburger Verein Yabonga und unterstützen AIDS-Projekte in Südafrika.
Bei Leerlauf zwischendurch: immer mal die HAMBURG TEILT (:)-App auf dem Smartphone checken, die tolleapps.de gebaut hat. Oder auf facebook gucken, was es Neues gibt: www.facebook.com/Hamburg.Teilt
So einfach geht das Teilen. Und so haben alle etwas davon - die Bürger der Hansestadt, die durch bewusstes Einkaufen helfen können, die Unternehmen, denen das Projekt eine einfache und öffentlichkeitswirksame Möglichkeit zum direkten Teilen gibt und nicht zuletzt die gemeinnützigen Hilfsorganisationen, die zumeist auf Spenden angewiesen sind.
HAMBURG TEILT (:) ist Teil des weltweiten "World Sharety Projects". Das Partnerprojekt FRANKFURT TEILT (:) wurde dafür im Rahmen des Wettbewerbs "365 Orte im Land der Ideen" der gemeinsamen Initiative von Wirtschaft und Bundesregierung "Deutschland - Land der Ideen" ausgezeichnet. Die Idee der "World Sharety Projects" wurde 1996 von dem Frankfurter Künstler Mike Kuhlmann entwickelt. Dieser Begriff vereint die drei Attribute: Sharing (Teilen), Caring (Fürsorge) und Charity (Wohltätigkeit). Teilen versteht sich dabei nicht als selbstlose Tat, sondern als ökonomische Notwendigkeit. Im Sinne der Theorie der Good Economy ist es das Ziel, Menschen, Unternehmen und Institutionen zu aktivieren, die Gewinne aus der Geschäftstätigkeit mit wohltätigen und sozialen Projekten zu teilen.
Originaltext: HAMBURG TEILT (:) Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/100901 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_100901.rss2
Pressekontakt: Benjamin Jürgens LOWANI - Agentur für soziale Kommunikation GmbH Telefon: 0176 488 95 297 benjamin@lowani.com
Susanne Stock share projects - Susanne Stock PR Telefon: 040/1819 5895 presse@share-projects.de
Wie einfach das Teilen geht, zeigt der folgende Programmvorschlag für Samstag, den 12. Mai:
9:30 Uhr:
Frühstück bei Livemusik in der "Marktzeit" in der Fabrik Altona, Barnerstraße 36. 10% des Umsatzes am Kaffeestand werden an "Mahlzeit Altona" gespendet, und viele andere Aussteller machen auch mit.
11 Uhr:
Lesen bildet: Im Büchereck Niendorf Nord im Nordalbinger Weg 15 gibt es alles für Leseratten, und 1% vom gesamten Umsatz im Mai geht an die Hemshorn Stiftung.
12 Uhr:
Besuch der Abschlussveranstaltung der "Kunstmeile" in der Galerie Faszination Art, Frahmredder 16, 22393 Hamburg. Unterstützt wird die Stiftung Gute-Tat.
13 Uhr:
Zeit für einen Mittagssnack! Bei Fische-Schmidt am Eppendorfer Baum 18 gibt es hervorragendes Sushi, und das tut nicht nur der Linie gut: Von jeder großen Sushi Box werden 50 Cent mit Phoenix Deutschland geteilt.
14 Uhr:
Morgen ist Muttertag. Wie wäre es mit dem Charity-Anhänger "Herzling" von Wempe aus 925/- Sterlingsilber als liebes Geschenk? - - Der Preis beträgt 48 Euro, 30 Euro werden an Hamburg Leuchtfeuer und Hamburg Dunkelziffer e.V. gespendet.
15 Uhr:
Lust auf einen Kaffee? Im neuen Mutterland-Laden in der Poststraße 14-16 geht heute pro verkauftem Kaffee 1 Euro an Care.
16 Uhr:
Auch mal an die anderen denken: Einige von 200.000 Edgar Cards, die in 500 Hamburger Locations verteilt werden, greifen und an liebe Freunde schicken. Kein Stift zur Hand? Bei Dössel & Rademacher im Levantehaus gibt es davon ausreichend, und 5% des gesamten Schreibgeräteumsatzes werden mit "Mahlzeit Altona" geteilt
17 Uhr:
Abstecher ins Karoviertel, was gibt es hier? Zum Beispiel "Platz für Wunder" - Maegde und Knechte in der Feldstraße 44 teilt 7EUR vom Erlös des gleichnamigen Armbandes mit Hamburg Leuchtfeuer.
18 Uhr:
Zeigt her Eure Händchen: Maniküre bei Adam&Eve in der Steintorpassage. Ein Euro pro Maniküre geht an Dunkelziffer e.V.
19 Uhr:
Schnell noch zu Budni - und die Kundenkarte nicht vergessen. Denn die Bonuspunkte lassen sich im Mai mit der Budnianerhilfe teilen. Wer keine Kundenkarte hat: Das geht auch mit der Budni Spendenkarte.
20 Uhr:
Hunger! Es ist Spargelzeit, und das Weinrestaurant Schoppenhauer in Reimerstwiete 20-21 gibt von jedem Spargelgericht 1 Euro zur Restaurierung des Kirchenschiffs und des Turms der Hauptkirche St. Katharinen
22 Uhr:
Zeit für einen Absacker. Selbst hier lässt sich Gutes tun: von jedem Yatego-Cocktail in Christiansen's Cocktailbar am Pinnasberg gehen 1,50 Euro an den Hamburger Verein Yabonga und unterstützen AIDS-Projekte in Südafrika.
Bei Leerlauf zwischendurch: immer mal die HAMBURG TEILT (:)-App auf dem Smartphone checken, die tolleapps.de gebaut hat. Oder auf facebook gucken, was es Neues gibt: www.facebook.com/Hamburg.Teilt
So einfach geht das Teilen. Und so haben alle etwas davon - die Bürger der Hansestadt, die durch bewusstes Einkaufen helfen können, die Unternehmen, denen das Projekt eine einfache und öffentlichkeitswirksame Möglichkeit zum direkten Teilen gibt und nicht zuletzt die gemeinnützigen Hilfsorganisationen, die zumeist auf Spenden angewiesen sind.
HAMBURG TEILT (:) ist Teil des weltweiten "World Sharety Projects". Das Partnerprojekt FRANKFURT TEILT (:) wurde dafür im Rahmen des Wettbewerbs "365 Orte im Land der Ideen" der gemeinsamen Initiative von Wirtschaft und Bundesregierung "Deutschland - Land der Ideen" ausgezeichnet. Die Idee der "World Sharety Projects" wurde 1996 von dem Frankfurter Künstler Mike Kuhlmann entwickelt. Dieser Begriff vereint die drei Attribute: Sharing (Teilen), Caring (Fürsorge) und Charity (Wohltätigkeit). Teilen versteht sich dabei nicht als selbstlose Tat, sondern als ökonomische Notwendigkeit. Im Sinne der Theorie der Good Economy ist es das Ziel, Menschen, Unternehmen und Institutionen zu aktivieren, die Gewinne aus der Geschäftstätigkeit mit wohltätigen und sozialen Projekten zu teilen.
Originaltext: HAMBURG TEILT (:) Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/100901 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_100901.rss2
Pressekontakt: Benjamin Jürgens LOWANI - Agentur für soziale Kommunikation GmbH Telefon: 0176 488 95 297 benjamin@lowani.com
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