Hochtief hat bereits Bilanz gezogen. Deutschlands größter Baukonzern hat wegen anhaltender Probleme bei seiner australischen Tochter Leighton erneut rote Zahlen geschrieben. Bereits 2011 war die mehrheitlich zum spanischen Konkurrenten ACS gehörende Gesellschaft aufgrund von Abschreibungen in Australien tief in die Verlustzone gerutscht. "Besonders enttäuschend ist die Tatsache, dass die Zahlen nicht repräsentativ sind für den Weg, den Hochtief eingeschlagen hat", schriebUnternehmenschef Frank Stieler am Dienstag in einem Brief an seine Aktionäre. "Denn in Summe entwickelt sich unser Geschäft weiterhin positiv." Ob die UBs das ähnlich sieht und welches Rating Sie für Hochtief vergibt, erfahren Sie in "Up & Down"...
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