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11.05.2012 | 08:56
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Bernecker Börsenbriefe · Mehr Nachrichten von Bernecker Börsenbriefe
Der italienische Energiekonzern Enel hat im ersten Quartal wegen höherer Steuern und niedrigerer Margen weniger verdient als ein Jahr zuvor. Der Gewinn fiel unterm Strich um 1,4 % auf 1,18 Mrd. Euro. Das Ergebnis aus dem Kerngeschäft sank gar um 2,2 %, der Umsatz legte hingegen um 8,5 % auf 21,2 Mrd. Euro zu. Pech für Enel, dass die größten Märkte Italien und Spanien sind!

Der Schuldenstand des Konzerns legte um 2,2 % zum Jahresende auf 45,6 Mrd. Euro zu. Enel bleibt damit das am höchsten verschuldete europäische Energieunternehmen. Seine Jahresziele bekräftigte das Unternehmen jedoch: Im Rahmen seines Fünf-Jahres-Planes will Enel im laufenden Jahr einen Gewinn von 3,4 Mrd. Euro erzielen. Die Verschuldung soll 2012 auf 43 Mrd. Euro sinken.

Bernecker Redaktion / www.bernecker.info

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Link: http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2012-05/23505911-enel-nicht-gut-aber-konstant-118.htm
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