Die Wahlen in Frankreich und Griechenland haben den deutschen Leitindex
zeitweise auf bis zu 6.375 Punkte gedrückt. Dabei ist die Lage deutlich
besser, als es die Nervosität der Anleger vermuten lässt. Bei welchen
Top-Aktien Sie jetzt zugreifen müssen, verrät DER AKTIONÄR in seiner neuen
Ausgabe.
Die Anleger ignorieren die glänzende Verfassung der deutschen Wirtschaft und
lassen sich stattdessen von der griechischen Tragödie weiter verunsichern.
Trotz der leichten Erholung im Wochenverlauf hat der DAX seit August des
vergangenen Jahres mehr als 20 Prozent an Wert verloren und damit deutlich
mehr als etwa der britische FTSE 100 oder der französische CAC 40. Dabei ist
die wirtschaftliche Situation in beiden Ländern deutlich schlechter als in
Deutschland. Allein seit dem Zwischenhoch im März hat der deutsche Leitindex
rund neun Prozent an Wert verloren.
Dividende schlägt Anleihe
Dass es vor allem den großen deutschen Unternehmen gut geht, zeigt ein Blick
auf die Dividenden. 17 von 30 im DAX notierten Unternehmen zahlen dank der
guten Geschäftsentwicklung für 2011 höhere Dividenden als im Vorjahr.
Lediglich vier DAX-Unternehmen wollen dagegen ihre Dividenden senken.
Insgesamt schütten die Konzerne des deutschen Leitindex in der aktuellen
Dividendensaison rund 27,5 Milliarden Euro an ihre Aktionäre aus.
Die durchschnittliche Dividendenrendite liegt damit bei 3,8 Prozent. Das ist
mehr als doppelt so hoch wie die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen, die
aktuell lediglich rund 1,8 Prozent pro Jahr abwerfen.
Qualität zum Schnäppchenpreis
Angesichts der starken gesamtwirtschaftlichen Situation in Deutschland sowie
der blendenden Verfassung deutscher Konzerne ist das durchschnittliche KGV
des DAX von etwas mehr als 9 viel zu niedrig. Im historischen Durchschnitt
beträgt das Gewinnvielfache 14,6. Wo sich ein Einstieg lohnt, erfahren Sie
im aktuellen AKTIONÄR.
Lesen Sie außerdem in der neuen Ausgabe:
- Digitale Sicherheit: Ein Exklusivvertrag mit Fujitsu befreit dieses
Unternehmen von Geldsorgen und bereitet den Boden für nachhaltiges Wachstum.
Die Aktie hat riesiges Potenzial.
- 667 Millionen Kunden - und bald Apple-Partner? Dieses Unternehmen glänzt
nicht nur mit einer atemberaubend hohen Kundenzahl, sondern auch mit einer
beneidenswert starken Bilanz und anhaltend hohen Wachstumsraten.
- Kein Sand mehr im Getriebe: Dieses mittelständische Industrieunternehmen
hat die Krise gut überstanden. Auf Basis der Gewinnprognosen für die
kommenden Jahre ist das Papier ein Schnäppchen.
Die neue Ausgabe des AKTIONÄR erhalten Sie am Mittwoch am Kiosk oder schon
jetzt hier als ePaper.
Mehr Informationen, Nachrichten und Empfehlungen finden Sie im Internet
unter www.deraktionaer.de
+++ Diese Meldung ist keine Anlageberatung oder Aufforderung zum
Abschluss bestimmter Börsengeschäfte. Bitte lesen Sie unseren RISIKOHINWEIS
/ HAFTUNGSAUSSCHLUSS unter www.deraktionaer.de +++ (END) Dow Jones NewswiresMay 15, 2012 02:52 ET (06:52 GMT)
zeitweise auf bis zu 6.375 Punkte gedrückt. Dabei ist die Lage deutlich
besser, als es die Nervosität der Anleger vermuten lässt. Bei welchen
Top-Aktien Sie jetzt zugreifen müssen, verrät DER AKTIONÄR in seiner neuen
Ausgabe.
Die Anleger ignorieren die glänzende Verfassung der deutschen Wirtschaft und
lassen sich stattdessen von der griechischen Tragödie weiter verunsichern.
Trotz der leichten Erholung im Wochenverlauf hat der DAX seit August des
vergangenen Jahres mehr als 20 Prozent an Wert verloren und damit deutlich
mehr als etwa der britische FTSE 100 oder der französische CAC 40. Dabei ist
die wirtschaftliche Situation in beiden Ländern deutlich schlechter als in
Deutschland. Allein seit dem Zwischenhoch im März hat der deutsche Leitindex
rund neun Prozent an Wert verloren.
Dividende schlägt Anleihe
Dass es vor allem den großen deutschen Unternehmen gut geht, zeigt ein Blick
auf die Dividenden. 17 von 30 im DAX notierten Unternehmen zahlen dank der
guten Geschäftsentwicklung für 2011 höhere Dividenden als im Vorjahr.
Lediglich vier DAX-Unternehmen wollen dagegen ihre Dividenden senken.
Insgesamt schütten die Konzerne des deutschen Leitindex in der aktuellen
Dividendensaison rund 27,5 Milliarden Euro an ihre Aktionäre aus.
Die durchschnittliche Dividendenrendite liegt damit bei 3,8 Prozent. Das ist
mehr als doppelt so hoch wie die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen, die
aktuell lediglich rund 1,8 Prozent pro Jahr abwerfen.
Qualität zum Schnäppchenpreis
Angesichts der starken gesamtwirtschaftlichen Situation in Deutschland sowie
der blendenden Verfassung deutscher Konzerne ist das durchschnittliche KGV
des DAX von etwas mehr als 9 viel zu niedrig. Im historischen Durchschnitt
beträgt das Gewinnvielfache 14,6. Wo sich ein Einstieg lohnt, erfahren Sie
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- Digitale Sicherheit: Ein Exklusivvertrag mit Fujitsu befreit dieses
Unternehmen von Geldsorgen und bereitet den Boden für nachhaltiges Wachstum.
Die Aktie hat riesiges Potenzial.
- 667 Millionen Kunden - und bald Apple-Partner? Dieses Unternehmen glänzt
nicht nur mit einer atemberaubend hohen Kundenzahl, sondern auch mit einer
beneidenswert starken Bilanz und anhaltend hohen Wachstumsraten.
- Kein Sand mehr im Getriebe: Dieses mittelständische Industrieunternehmen
hat die Krise gut überstanden. Auf Basis der Gewinnprognosen für die
kommenden Jahre ist das Papier ein Schnäppchen.
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