"Sehr sehr große Adressen im Markt haben in letzter Zeit sehr sehr stark geshortet. Das sieht man ja auch im Chartverlauf, dass der Euro sehr unter Druck gekommen ist," erklärt Daniel Fehring die Sachlage. Vor dem Wochenende würden viele Anleger Gewinnmitnahmen realisieren. Für heute geht der Experte jedoch nicht mehr von großem Druck im Euro aus. "Das heißt aber noch lange nicht, dass wir das Ende der Fahnenstange unter Umständen gesehen haben." Das Problem, das sich dem Anleger biete sei die politische Börse. Politische Börsen sind nicht mehr kalkulierbar. Je politischer ein Markt werde, desto emotionaler werde er. "Die Bewegungen zwischen drin sind sehr sehr heftig geworden," zieht Fehring sein Fazit. Was die Charttechnik über Euro, Dollar und Co. aussagt - das erfahren Sie hier.
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