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27.05.2012 | 00:07
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Das Chaos um den Facebook-Börsengang schreckt offenbar weitere Börsenaspiranten ab. Neben US-Firmen überdenkt nun auch die Formel 1 ihre geplante Notierung in Asien, aus Angst vor einer deutlich niedrigeren Bewertung.

Nach dem turbulenten Handelsstart von Facebook haben weitere US-Firmen ihren Gang an die Märkte vorerst auf Eis gelegt. Corsair Components, ein Hersteller von PC-Hardware-Komponenten, verschob seine 78 Millionen Dollar schwere Erstemission. Auch der Produzent von Haarentfernungs-Lasern, Tria Beauty, der mit seinem IPO 64 Millionen Dollar erlösen wollte, wartet nun erst einmal ab. Nach dem Debakel bei Facebook an der Nasdaq überdachte auch der Rennsportveranstalter Formel 1 seine geplante Notierung in Asien. Seit dem von technischen Pannen begleiteten Börsengang von Facebook am vergangenen Freitag sind die Aktien des Online-Treffpunkts auf Talfahrt.

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