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Zurück zu alter Stärke? | ||||||||||||||||
| US-Immobilienmarkt könnte das Schlimmste überstanden haben. Für manche Experten ist der Euro-Ausstieg Griechenlands nur noch eine Frage der Zeit, das Verbrauchervertrauen im hoch verschuldeten Italien ist auf den niedrigsten Stand seit 1996 gefallen - und das BIP der Eurozone wird laut einer aktuellen OECD-Prognose 2012 schrumpfen. In den USA hingegen scheint es langsam bergauf zu gehen, wenngleich noch längst nicht an die alten Wachstumsraten angeknüpft werden kann. Doch einige der jüngst veröffentlichten Konjunkturindikatoren wie etwa die Einzelhandelsumsätze oder der Verbrauchervertrauens-Index der Uni Michigan signalisieren zumindest, dass die USA das Tal der Tränen durchschritten haben könnten. Auferstanden aus Ruinen? Auch der US-Immobilienmarkt könnte jüngsten Daten zufolge das Schlimmste überstanden haben. So konnten etwa die Immobilienverkäufe - im April wurden auf das Jahr hochgerechnet 4,62 Millionen Einheiten veräußert - die Markterwartungen leicht übertreffen. Die jüngsten Daten zu den US-Baubeginnen konnten ebenfalls positiv überraschen, nachdem im März bereits die Baugenehmigungen kräftig zulegen konnten. So ist die annualisierte Zahl der Baubeginne im April auf 717.000 Einheiten gestiegen. Hält dieser Trend an, könnte auch das GPR/RBS US Top30 REIT Property TR Index Open End Zertifikat seinen Anstieg fortsetzen.
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