Insbesondere die Sorge um die Weltkonjunktur habe Schuld daran. "Die Stahlwerte sind ja prinzipiell etwas volatiler und anfällig für Angstmomente", so der Experte. Klöckner & Co. hatte zu Jahresbeginn den Umsatz um ein Fünftel auf 1,95 Milliarden Euro steigern können, unter dem Strich war aber ein Verlust geblieben. "Das erste Quartal war eher enttäuschend", sagt Peeters. "Insbesondere das Europageschäft war nicht so besonders stark!"Wie wichtig Übernahmen für Klöckner & Co. sind, wie das Unternehmen derzeit dasteht und warum die Aktie technisch überverkauft ist, erfahren Sie in diesem Interview.
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