
Marktkommentar
Malaysia stemmt sich gegen Abkühlung
Die malaysische Regierung hat Investitionen über 20,5 Milliarden Ringgit (rund 6,5 Milliarden US-Dollar) angekündigt. Damit soll einer konjunkturellen Abkühlung im Zuge der Finanzkrise in der Euro-Zone begegnet werden. Insgesamt sollen 21 Projekte in Sektoren wie Energieversorgung, Elektronik, Landwirtschaft und Gesundheit gefördert werden.
Bis zum Jahr 2020, so hofft die Regierung, sollen diese Investitionen mehr als 35.000 Arbeitsplätze schaffen und das Nationaleinkommen Malaysias um 1,4 Milliarden Europro Jahr erhöhen. Insgesamt beläuft sich das Investitionsvolumen des seit 2010 laufenden ökonomischen Transformationsprogramms der malaysischen Regierung nun auf insgesamt knapp 200 Milliarden Ringgit.
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