Der operative Verlust (EBITA) verringerte sich um zwölf Prozent auf 224 Millionen Euro. "Schwaches Q1", sagt Sebastian Hein, Analyst beim Bankhaus Lampe. Die Container-Reederei Hapag-Lloyd belastet Europas größten Reiseveranstalter. "Hapag-Lloyd ist extrem zyklisch", so Hein weiter. Die Reederei werde TUI auch noch länger beschäftigen, was sich aber laut Hein für TUI verkraften lässt. Für die Zukunft ist Hein deshalb zuversichtlich: "In den nächsten Quartalen wird es besser werden."Wie es mit der Reederei-Tochter Hapag-Lloyd weitergeht und wann es TUI wieder schafft, schwarze Zahlen zu schreiben, erfahren Sie in diesem Interview.
