Vor dem Hintergrund der europäischen
Schuldenkrise haben sich die US-Börsen am Montag im Verlauf mit
überdurchschnittlichen Verlusten präsentiert. Der Dow Jones
Industrial
Befürchtungen über eine Ausweitung der europäischen Schuldenkrise und die Skepsis vor dem am Donnerstag beginnenden EU-Gipfeltreffen lasteten auf den Märkten, hieß es. "Ich glaube nicht, dass bei dem Treffen etwas außergewöhnliches herauskommt. Es dürfte lediglich zu einer höheren Volatilität führen", sagte Geldmanager Wayne Lin von Legg Mason.
Auch die Bekanntgabe unerwartet guter US-Konjunkturdaten im frühen US-Handel vermochte den Markt kaum zu stützen. So sind die Verkäufe neuer Häuser im Mai deutlich stärker gestiegen als erwartet. Auf Monatssicht sei die Zahl um 7,6 Prozent auf 369.000 Häuser geklettert, teilte das US-Handelsministerium mit. Volkswirte hatten lediglich mit einem Zuwachs um 1,0 Prozent auf 347.000 gerechnet.
Aus Branchensicht standen vor allem Bankenwerte und
Technologietitel unter Druck. So verloren Bank of America
Im breiteren Markt kletterten Quest
Die in New York gelisteten Anteilsscheine von Grupo Modelo zogen
um 17,00 Prozent an, nachdem die Nachrichtenagentur Bloomberg
gemeldet hatte, dass der Brauereikonzern AB Inbev
Die Papiere von RIM
ISIN US2605661048 XC0009694271 US6311011026 US78378X1072
AXC0229 2012-06-25/20:17
