Düsseldorf - Die Panzerhersteller Krauss-Maffei Wegmann und die Rheinmetall AG (ISIN DE0007030009/ WKN 703000) haben einem Medienbericht zufolge bei ihrem Gemeinschaftsprojekt, dem Schützenpanzer Puma, mit technischen und wirtschaftlichen Problemen zu kämpfen. Nach Informationen der "Financial Times Deutschland" (Mittwochausgabe) hat das Verteidigungsministerium beim neuen Schützenpanzer Puma wegen der Risiken das Rücktrittsrecht von Ende 2012 auf Ende September 2013 verlängert. Dieses gilt für den Fall einer nicht erfolgreichen Endabnahme der Vorserienmodelle. Negativ wirke sich auch die Verkleinerung der Bundeswehr aus: Verteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) hat laut dem Bericht mit dem Konsortium eine Kürzung der Bestellung von 405 auf 350 Panzer ausgehandelt. Dadurch sinken die Kosten des Rüstungsprojekts für den Bund um 340 Mio. Euro auf knapp unter 4 Mrd. Euro.Den vollständigen Artikel lesen ...
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