Anzeige
Mehr »
Dienstag, 09.06.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Pentagon in Alarmbereitschaft? Dieser Rohstoff könnte jetzt Gold in den Schatten stellen
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Dow Jones News
123 Leser
Artikel bewerten:
(0)

US-Importpreise fallen im Juni stärker als erwartet

WASHINGTON (Dow Jones)--Die US-Importpreise sind im Juni wegen erheblich gesunkener Ölpreise stärker gefallen als erwartet. Wie das US-Arbeitsministerium mitteilte, sanken die Einfuhrpreise im Vergleich zum Vormonat um 2,7 Prozent. Das war der stärkste Rückgang seit Dezember 2008. Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen hatten im Konsens einen Rückgang um 2,0 Prozent vorhergesagt. Im Vergleich zum Juni 2011 fielen die Preise für Einfuhren um 2,6 Prozent und damit so stark wie seit Dezember 2009 nicht mehr.

Im Vormonat waren die Importpreise etwas stärker rückläufig als zunächst berichtet. Anstatt um 1,0 Prozent sanken sie im Mai um 1,2 Prozent.

Unter Herausrechnung von Öl verringerten sich die Einfuhrpreise nur um 0,3 Prozent. Für die Ölimporte wurde bei den Kosten verglichen mit dem Vormonat ein Minus von 10,1 Prozent gemeldet.

Die Exportpreise gingen im Juni um 1,7 Prozent zurück, nachdem sie sich bereits im Mai um 0,4 Prozent verringert hatten. Auf Jahressicht wurde ein Minus von 2,1 Prozent verzeichnet.

Webseite: www.bls.gov 
 
   DJG/DJN/chg 
 

(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires

July 12, 2012 08:56 ET (12:56 GMT)

Copyright (c) 2012 Dow Jones & Company, Inc.

© 2012 Dow Jones News
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Software-Aktien vor, die besonders aussichtsreich positioniert sind – mit starker Marktstellung, attraktiver Bewertung und hohem Aufholpotenzial.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor der Software-Rebound Fahrt aufnimmt!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.