Düsseldorf (ots) - Als Konsequenz aus dem Transplantationsskandal hat die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) den Kliniken empfohlen, das interne Abrechnungssystem umzustellen. Vergütungselemente, die auf einzelne Leistungsarten oder Operationen Bezug nähmen, sollten in ein Gesamtbudget einfließen, berichtet die in Düsseldorf erscheinende "Rheinische Post" (Samstagausgabe). "Die Ärzte würden damit weiterhin am finanziellen Gesamterfolg ihrer Abteilung oder ihres Hauses beteiligt, nicht aber direkt von der Erbringung einzelner Leistungen finanziell profitieren", sagte DKG-Hauptgeschäftsführer Georg Baum der Zeitung.
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