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Charttechnik/DAX: Über 7000 - und wie geht es nun weiter?

Was sich in den vergangenen Sitzungen zunehmend abzeichnete ist endlich Realität geworden: Der DAX ist zum ersten Mal seit Anfang April wieder über die Marke von 7.000 Punkten geklettert. Für den letzten Anstoß sorgten der chinesische Ministerpräsident und unsere Bundeskanzlerin, die beide Hoffnung auf weitere Maßnahmen der Notenbanken schürten. So sieht man in China aufgrund der abflachenden Inflation wieder Spielraum für geldpolitische Maßnahmen, während Angela Merkel betonte, dass Deutschland hinter dem Ansatz der EZB zur Verteidigung des Euro stehe. Der DAX hatte in dieser Woche bereits zuvor für Nervosität unter den Bären gesorgten, denn die von vielen Beobachtern erwartete Schwächephase im Bereich von 6.950 Punkten blieb schlichtweg aus. Der Index pendelte ganze sieben Tage in einem engen Korridor von nur 100 Punkten ohne eine klare Tendenz herauszubilden.

Auffällig war/ist das weiter sehr skeptische Sentiment, das sich bspw. im Euwax- Barometer ausdrückt. Kaum jemand scheint wirklich daran zu glauben, dass die Krise nun ein Ende finden könnte. Verständlich, denn es ist kaum abzuschätzen welcher Anteil der Aufwärtsbewegung auf das Konto der Notenbanken geht, zumal der Wirkungsgrad und Stabilisierungseffekt ...

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© 2012 marktEINBLICKE
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt.

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