DJ PTA-AFR: Wienerberger AG: Auch Wienerberger hat unter Vertrauenskrise in Europa zu leidenHalbjahresfinanzbericht gemäß § 87 Abs. 1 BörseG
Wien (pta005/21.08.2012/08:00) - Konzernumsatz gestiegen: +5 % auf 1.036 Mio.
Euro (Vorjahr: 986 Mio. Euro)
- Operatives EBITDA gesunken: -16 % auf 104 Mio. Euro (Vorjahr: 123 Mio. Euro)
- Nachfragerückgang bei keramischen Baustoffen in Europa durch lange
Frostperiode zu Jahresbeginn und merkliche Verschlechterung des Marktumfelds in
den letzten Monaten
- Erfreuliche Entwicklung der Ergebnisse in USA, Russland und Indien
- Pipelife mit Umsatz- und Ergebnissteigerungen in H1 (seit Ende Mai in den
Konzernergebnissen enthalten)
Die Wienerberger AG legte heute die Zahlen für das erste Halbjahr 2012 vor. Die
Geschäftsentwicklung des Baustoffkonzerns war einerseits von einer langen
Frostperiode im ersten Quartal und andererseits vor allem von den starken
Turbulenzen der Eurozone geprägt. Die Vertrauenskrise rund um die europäische
Währung hat sich in den letzten Monaten durch die Verschuldungsproblematik
einiger Länder sowie daraus resultierenden Diskussionen über weitere
Sparprogramme verschärft und zu einer teils erheblichen Abschwächung im
Wohnungsneubau sowie auch in der Sanierung in den europäischen Kernmärkten
geführt. Erfreulich hingegen haben sich die Aktivitäten des Konzerns in den USA,
Russland und Indien entwickelt. Ein moderater Anstieg der Baubeginne in den USA
führte zu höherer Nachfrage und Absatzzuwächsen. In Nordamerika, Russland und
Indien konnte Wienerberger in einem dynamischen Marktumfeld die Marktanteile
erheblich steigern.
Umsatz- und Ergebnissteigerungen bei Pipelife und Steinzeug-Keramo in H1
Durch die Ende Mai umgesetzte, vollständige Übernahme der Pipelife Gruppe -
einer der größten europäischen Anbieter im Bereich Kunststoffrohrsysteme - wurde
dem Bestreben Rechnung getragen, die Abhängigkeit der Wienerberger Gruppe vom
Wohnungsneubau zu reduzieren. Pipelife sowie auch das keramische
Abwasserrohrgeschäft der Gruppe, Steinzeug-Keramo, erwirtschafteten entgegen dem
Markttrend im ersten Halbjahr erfreuliche Umsatz- und Ergebnissteigerungen.
Umsatzzuwachs von 5 % bei Rückgang im operativen EBITDA um 16 % aufgrund
geringerer Werksauslastung
Insgesamt lag der Umsatz der Wienerberger Gruppe in den ersten sechs Monaten
2012 um 5 % über dem Vergleichswert des Vorjahrs. Pipelife, welche in den
vorgelegten Konzernzahlen seit 31. Mai enthalten ist, hat rund 8 % und Tondach
Gleinstätten rund 2 % zum Gruppenumsatz beigetragen. Ebenfalls positiv auf den
Umsatz wirkten sich die um 4 % höheren Durchschnittspreise aus, welche sich aus
Preiserhöhungen im Rahmen der Kosteninflation sowie Verschiebungen im Produktmix
hin zu höherwertigen Produkten erklären. Mengenrückgänge von 9 % aufgrund der
schwächeren Nachfrage im keramischen Bereich in Europa führten zu einer
geringeren Auslastung der Produktionskapazitäten und in der Folge zu höheren
Stückkosten, wodurch in den ersten sechs Monaten 2012 ein Rückgang im operativen
EBITDA um 16 % auf 104,1 Mio. Euro und im operativen Ergebnis vor Zinsen und
Steuern (operatives EBIT) auf 4,1 Mio. Euro zu verzeichnen war.
Gewinn nach Steuern von 24,1 Mio. Euro
Positive Einmaleffekte aus der Pipelife Transaktion in Höhe von 42,3 Mio. Euro
waren hauptverantwortlich für die Verbesserung des Finanzergebnisses von -14,5
Mio. Euro auf 24,8 Mio. Euro in den ersten sechs Monaten 2012. Nach Abzug der
Steuern (Steuerquote von 16,4 %) erwirtschaftete Wienerberger einen Gewinn von
24,1 Mio. Euro nach 37,5 Mio. Euro im ersten Halbjahr des Vorjahrs. Das Ergebnis
je Aktie nach Berücksichtigung des Hybridkupons betrug in der Berichtsperiode
0,08 Euro (Vorjahr: 0,18 Euro).
Vermögens- und Finanzlage
Der Konzern-Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit war mit 2,6 Mio. Euro
leicht positiv. Für Normalinvestitionen (Instandhaltung, Investitionen in
technologische Weiterentwicklung von Produktionsprozessen und in
Produktinnovationen) wurden ähnlich wie im Jahr zuvor rund 46 Mio. Euro
aufgewendet. Die Wachstumsinvestitionen von rund 157 Mio. Euro beinhalten vor
allem den Kaufpreis für Pipelife. Der Cashflow aus Finanzierungstätigkeit von
rund -117 Mio. Euro umfasst den Emissionserlös der Anfang Februar platzierten
Anleihe mit einem Volumen von 200 Mio. Euro, die Rückzahlung der Anleihe aus dem
Jahr 2005 von 241 Mio. Euro sowie die Auszahlung des Hybridkupons von 32,5 Mio.
Euro. Des Weiteren berücksichtigt der Finanzierungs-Cashflow die ausgeschüttete
Dividende von rund 14 Mio. Euro sowie den Erhalt einer Dividende von Pipelife
von 10 Mio. Euro.
Bis Jahresende wieder Entschuldungsdauer von weniger als 2,5 Jahren erwartet
Die Nettoverschuldung erhöhte sich aufgrund des saisonal bedingten Anstiegs des
Working Capitals sowie der Akquisition und Erstkonsolidierung der Pipelife
Gruppe gegenüber dem Jahresende 2011 um 437,5 Mio. Euro auf 880,0 Mio. Euro. Das
anhaltend schwierige Umfeld hat jedoch keine nennenswerten Auswirkungen auf die
starke Kapitalstruktur der Wienerberger Gruppe. Nach dem finanziellen
Handlungsspielraum des Konzerns gefragt, zeigt sich Heimo Scheuch,
Vorstandsvorsitzender der Wienerberger AG, zufrieden: "Wir haben in den letzten
Jahren sehr aktiv unsere Passivseite gemanagt. Somit verfügen wir heute über
eine starke Bilanz, eine gesunde Kapitalstruktur und ausreichende Liquidität,
die uns einen komfortablen Handlungsspielraum sichert. Zum Halbjahr erreicht die
Nettoverschuldung saisonal bedingt immer den Jahreshöchststand und sinkt dann
gegen Jahresende wieder entsprechend. Für das Gesamtjahr gehe ich davon aus,
dass wir unser selbst gestecktes, konservatives Ziel von einer
Entschuldungsdauer unter 2,5 Jahren wieder erreichen."
Segmententwicklung im 1. Halbjahr 2012
Länderübergreifend wurden in beinahe allen Märkten Zentral-Osteuropas im zweiten
Quartal 2012 die Auswirkungen der Euro- und Staatsschuldenkrise auf die
Realwirtschaft zunehmend spürbar und schlugen sich negativ auf die Bautätigkeit
der Region nieder. Davon betroffen waren neben Ungarn, Bulgarien, Rumänien und
Slowakei auch bisher stabilere Märkte wie Polen und Tschechien. Einzig in
Russland setzte sich die dynamische Entwicklung im Wohnungsneubau weiter fort.
Insgesamt wurde in Zentral-Osteuropa im ersten Halbjahr 2012 ein Umsatz von
256,4 Mio. Euro erwirtschaftet, welcher um 6 % unter dem Vergleichswert 2011
lag. Die Durchschnittspreise der Region konnten in diesem Zeitraum moderat
gesteigert werden. Höhere Stückkosten in Folge gesunkener Absätze aufgrund der
langen Frostperiode zu Jahres-beginn führten zu einem Rückgang im operativen
EBITDA um 41 % auf 26,4 Mio. Euro in den ersten sechs Monaten 2012.
Zentral-Westeuropa: Rückgang von 4 % im Umsatz und von 10 % im operativen EBITDA
In Zentral-Westeuropa ging der Umsatz im ersten Halbjahr 2012 um 4 % auf 198,7
Mio. Euro zurück. Hauptursache waren Absatzrückgänge in allen Ländern, wobei
Italien am stärksten von der rückläufigen Entwicklung betroffen war. In
Deutschland, dem größten Markt der Region, war die Nachfrage nach Baustoffen
nach Einschätzung von Wienerberger leicht rückläufig, da der kalte Winter zu
Jahresbeginn Projekte verzögerte und Aufholeffekte im zweiten Quartal schwächer
als erwartet ausfielen. Bei höheren Durchschnittspreisen, die sich aus
Preisanpassungen und Verschiebungen im Produktmix erklären, führte auch in
diesem Segment der kalte Winter zu Mehrkosten in der Produktion. In der Folge
lag das operative EBITDA von 15,8 Mio. Euro zum Halbjahr um 10 % unter dem
Ergebnis der Vergleichsperiode des Vorjahrs.
Nord-Westeuropa: Umsatz- und Ergebnisrückgang in H1
In den ersten sechs Monaten ging der Umsatz in Nord-Westeuropa um 7 % auf 384,9
Mio. Euro (Vorjahr: 416,0 Mio. Euro) zurück. Mengenrückgänge in allen
Produktgruppen sowie höhere Produktionskosten durch geringere Auslastung
belasteten das operative EBITDA, welches um 15 % unter den Vergleichswert des
Vorjahrs sank. Der Absatz in den Niederlanden war, wie schon zu Jahresbeginn
erwartet, deutlich rückläufig, aber auch in Belgien, Frankreich und
Großbritannien schwächte sich die Bautätigkeit ab. Trotz des schwieriger
werdenden Marktumfelds in der Region konnten auch in diesem Segment
Preiserhöhungen umgesetzt werden.
Nordamerika: +24 % im Umsatz und positives operatives EBITDA in H1
In den USA hat sich der positive Trend der ersten drei Monate im Wohnungsneubau
auch im zweiten Quartal bestätigt. Bei um 13 % höheren Absätzen erwirtschaftete
Wienerberger in Nordamerika im ersten Halbjahr 2012 einen um 24 % höheren Umsatz
von 76,3 Mio. Euro. Nachdem im Jahr zuvor mit einem operativen EBITDA von -5,3
Mio. Euro noch ein Verlust hingenommen werden musste, gelang in den ersten sechs
Monaten 2012 der Turnaround in diesem Segment mit einem operativen EBITDA von
0,3 Mio. Euro.
Ausblick und Strategie
Für Pipelife wird im Gesamtjahr ein Beitrag von mehr als 480 Mio. Euro zum
Umsatz und etwa 40 Mio. Euro zum operativen EBITDA der Gruppe erwartet. Indien,
Russland und die USA sollten ebenfalls Umsatz- und Ergebnissteigerungen
erwirtschaften können.
Turnaround in Nordamerika, anhaltend rückläufiger Trend in West- und Osteuropa
erwartet
Heimo Scheuch, nach dem weiteren Ausblick gefragt, erläutert dazu: "In den
letzten Monaten hat sich das makroökonomische Umfeld merklich verschlechtert und
in der Folge sich auch die Bautätigkeit in Europa wieder abgeschwächt - eine
Entwicklung, der wir uns als Baustoffproduzent nicht entziehen konnten. Da
Wirtschaftsforscher sowie Experten der Bauindustrie zuletzt ihre Prognosen nach (MORE TO FOLLOW) Dow Jones NewswiresAugust 21, 2012 02:00 ET (06:00 GMT)unten revidiert haben, ist bis Jahresende eine Fortsetzung des rückläufigen
Trends im europäischen Wohnbau zu erwarten, wobei die eingeschränkte Visibilität
einen Ausblick auf die Ergebnisse des Gesamtjahres sehr erschwert. In den USA
hat sich in den letzten Wochen die Dynamik des zweiten Quartals zwar bestätigt,
aber angesichts der bevorstehenden Präsidentenwahlen sowie eines noch immer
schwachen Konsumentenvertrauens stehe ich dem prognostizierten Anstieg der
Baubeginne für Ein- und Zweifamilienhäuser von 19 % abwartend gegenüber. Aber
auch bei geringeren Wachstumsraten im Wohnungsneubau bin ich zuversichtlich,
dass wir im Segment Nordamerika den angekündigten Turnaround auf EBITDA-Ebene im
Gesamtjahr erreichen." Der Ausblick in Zentral-Westeuropa bleibt ebenfalls
vorsichtig optimistisch. Scheuch dazu: "Falls keine weitere Verschlechterung der
Marktsituation eintritt, rechnen wir damit, das Ergebnisniveau des Jahres 2011
in diesem Segment wieder erreichen zu können. Die größte Herausforderung stellen
für uns die Segmente Zentral-Osteuropa und Nord-Westeuropa dar, wo bei einer
Fortsetzung des rückläufigen Trends von weiteren Umsatz- und Ergebnisrückgängen
für das Gesamtjahr auszugehen ist.
Reduktion der Normalinvestitionen um 30 Mio. Euro bis Jahresende sowie
Kostensenkung von 40 Mio. Euro bis Ende 2013 geplant
"Daher haben wir im Vorstand in den letzten Wochen ein Maßnahmenpaket zur
Kostensenkung für den Bereich keramische Baustoffe Europa erarbeitet. Unser Ziel
ist es, durch entsprechende Anpassung von Kapazitäten und Unternehmensstrukturen
in diesen Segmenten die Kosten nachhaltig bis Ende 2013 um 40 Mio. Euro zu
senken, die Normalinvestitionen inklusive jener von Pipelife von den derzeit
geplanten 140 Mio. Euro auf 110 Mio. Euro bis Jahresende zu reduzieren und das
ohne Berücksichtigung von Pipelife das Working Capital durch den Abbau von
Vorräten bis Ende des Jahres auf den Vergleichswert des Vorjahrs zu senken." Aus
diesen Maßnahmen erwartet Wienerberger bis Jahresende 2013 zahlungswirksame
Einmalkosten von 15 Mio. Euro.
Marktorientierung und Innovation als Schlüssel für erfolgreiche Zukunft von
Wienerberger
Heimo Scheuch fügt noch hinzu: "Ungeachtet des schwierigen makroökonomischen
Umfelds in Europa sind meine Vorstandskollegen und ich überzeugt, die richtigen
Schritte für eine erfolgreiche Zukunft von Wienerberger gesetzt zu haben. Die
strategische Neuausrichtung des Unternehmens mit Fokus auf Marketing und
Vertrieb von innovativen und hochwertigen Produkten und energieeffizienten
Baustofflösungen für unsere Partner hat bereits erste Früchte getragen. Letztes
Jahr konnten wir damit nicht nur Preiserhöhungen im Rahmen der Kosteninflation,
umsetzen sondern auch unsere Marktanteile weiter ausbauen. Diesen Weg haben wir
auch in diesem Jahr konsequent fortgesetzt, den Anteil an höherwertigen
Produkten und Systemlösungen weiter gesteigert und damit in diesem schwierigen
Umfeld höhere Durchschnittspreise auf Gruppenebene realisieren können. Diese
sollten ausreichen, um die erwartete Kosteninflation für das Gesamtjahr von
maximal 3,5 % abzudecken. Wir senken zwar Kosten, werden aber daneben durch
gezielte Maßnahmen in den Bereichen Marketing, Vertrieb und Produktinnovation
weiterhin in die Zukunft von Wienerberger investieren. Darüber hinaus ist es uns
in diesem Jahr gelungen, Pipelife, einen der wichtigsten Anbieter bei
Kunststoffrohrsystemen in Europa, zu übernehmen und damit die Abhängigkeit vom
Wohnungsneubau zu reduzieren."
Wir laden Sie herzlich zu einer Video-Zusammenfassung unserer Vorstände Heimo
Scheuch (CEO) und Willy Van Riet (CFO) zu den wesentlichsten Entwicklungen der
Wienerberger Gruppe sowie den Halbjahresergebnissen ein. Das Video finden Sie
unter: http://www.wienerberger.com/de/ceo-summary.html.
Für Rückfragen:
Barbara Braunöck, Head of Corporate Communications
T +43 1 601 92 - 471 | communication@wienerberger.com
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Die Wienerberger AG ist zu 100 % im Streubesitz, wobei der überwiegende Anteil
der Aktien von nationalen und internationalen institutionellen Investoren
gehalten wird. Weiterführende Informationen zur Eigentümerstruktur finden Sie
unter
http://www.wienerberger.com/de/investor-relations/die-wienerberger-aktie/die-wie
nerberger-aktie/aktionärsstruktur.
Ertragskennzahlen 1-6/2011 1-6/2012 Vdg. Ultimo
in % 2011
Umsatz in 985,7 1.036,10 +5 2.023,70
Mio.
Euro
EBITDA operativ 1) in 123,4 104,1 -16 258,6
Mio.
Euro
EBIT operativ 1) in 27,1 4,1 -85 48,4
Mio.
Euro
Ergebnis vor Steuern in 45,8 28,9 -37 49,5
Mio.
Euro
Ergebnis nach Steuern in 37,5 24,1 -36 40,8
2) Mio.
Euro
Ergebnis je Aktie in 0,18 0,08 -56 0,08
Euro
Free Cashflow 3) in 18,2 -29,3<-100 141,7
Mio.
Euro
Normalinvestitionen in 41,0 46,4 +13 102,5
Mio.
Euro
Wachstumsinvestitionen in 26,2 157,3 >100 56,3
Mio.
Euro
Bilanzkennzahlen 31.12.2011 30.06.2012 Vdg.
in %
Eigenkapital 4) in 2.459,9 2.487,0 +1
Mio.
Euro
Nettoverschuldung in 442,5 880,0 +99
Mio.
Euro
Capital Employed in 2.798,5 3.358,5 +20
Mio.
Euro
Bilanzsumme in 4.122,3 4.562,0 +11
Mio.
Euro
Verschuldungsgrad in % 18,0 35,4 +97
Ø Mitarbeiter 12.818 13.086 +2
Börsekennzahlen 1-12/2011 1-6/2012 Vdg.
in %
Höchstkurs der Aktie in 16,56 7,42 -55
Euro
Tiefstkurs der Aktie in 6,66 6,90 +4
Euro
Ultimokurs der Aktie in 6,97 7,42 +6
Euro
Gewichtete in 116.758 115.054 -1
Aktienanzahl 5) Tsd.
Ultimo in 819,2 872,2 +6
Börsekapitalisierung Mio.
Euro
Geschäftssegmente Zentral-Osteuropa Zentral-Westeuropa Nord-Westeuropa Nordamerika Pipelife Beteiligungen
1-6/2012 6) u. Sonstiges
7)
in Mio. Euro und %
Umsatz 256,4 (-6 %) 198,7 (-4 384,9 (-7 76,3 (+24 80,4 (>100 39,4 (+41
%) %) %) %) %)
EBITDA operativ 1) 26,4 (-41 15,8 (-10 60,4 (-15 0,3 (>100 8,0 (>100 -6,8 (-74
%) %) %) %) %) %)
EBIT operativ 1) -8,1 (<-100 2,6 (+24 27,3 (-28 -11,0 (+33 5,2 (>100 -12,0 (-31
%) %) %) %) %) %)
Gesamtinvestitionen 15,3 (-33 13,3 (-8 12,5 (-51 9,9 (>100 148,7 (>100 4,0 (>100
%) %) %) %) %) %)
Capital Employed 786,1 (-9 %) 386,4 (+4 1.152,20 (+3 513,9 (+11 440,9 (>100 79,0 (-6
%) %) %) %) %)
Ø Mitarbeiter 4.869 (+15 2.100 (+4 4.062 (-3 1.026 (-10 221 (>100 808 (+16
%) %) %) %) %) %)
1) bereinigt um nicht wiederkehrende Aufwendungen und Erträge
2) vor nicht beherrschenden Anteilen und anteiligem Hybridkupon
3) Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit minus Investitions-Cashflow plus
Wachstumsinvestitionen
4) Eigenkapital inklusive nicht beherrschende Anteile und Hybridkapital
5) bereinigt um zeitanteilig gehaltene eigene Aktien
6) Pipelife wird vorläufig als eigenständiges Segment dargestellt. Enthalten in
der Darstellung sind die Ergebnisse von Pipelife bzw. der jeweilige
Durchschnittswert für die Periode ab dem Zeitpunkt der Erstkonsolidierung. Die
Gesamtinvestitionen enthalten neben dem Netto-Kaufpreis für 50 % der Anteile
auch die laufenden Investitionen ab dem Zeitpunkt der Erstkonsolidierung. Der
Mitarbeiterstand per 30.6.2012 betrug 2.656 und wurde aliquot für einen Monat
dargestellt.
7) inklusive Konzerneliminierungen und Holdingkosten; Saldierung der (MORE TO FOLLOW) Dow Jones NewswiresAugust 21, 2012 02:00 ET (06:00 GMT)
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