Frankfurt - Der Goldpreis ist in den letzten Wochen stark unter Druck gekommen, so die Analysten von Commerzbank Corporates & Markets.Der steigende Konjunkturoptimismus, abnehmende Inflationsängste und der Rückgang des spekulativen Interesses dürften den Goldpreis zunächst weiter belasten. Längerfristig sehe man weiterhin eine erhöhte Inflationsgefahr, welche von der hohen Staatsverschuldung und der ultra-lockeren Geldpolitik der Zentralbanken ausgehe. Die daraus resultierenden negativen Realzinsen würden für Gold als wertstabile Anlage sprechen, auch wenn die Krise zeitweilig in den Hintergrund trete. Spätestens in der zweiten Jahreshälfte dürfte der Goldpreis seinen Aufwärtstrend wieder aufnehmen und neue Höchststände erreichen. Für das Jahresende rechne man weiterhin mit einem Goldpreis von 2.000 USD je Feinunze.Den vollständigen Artikel lesen ...
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