Anzeige
Mehr »
Dienstag, 09.06.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Pentagon in Alarmbereitschaft? Dieser Rohstoff könnte jetzt Gold in den Schatten stellen
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
marktEINBLICKE
288 Leser
Artikel bewerten:
(1)

Anlagenotstand: Privatanleger fürchten Inflation - und was ist mit den Niedrigzinsen?

Gerade kam mal wieder eine Umfrage herein. Laut einer repräsentativen Studie der Börse Stuttgart erwartet die Mehrheit einen deutlichen Anstieg der Teuerungsrate. Immobilien und Gold gelten als inflationssicher. Schöne, plakative Aussagen. Aber wie sieht denn die Realität aus? Bei aktuell 2 Prozent Inflation und Zinsen zwischen 1 und 2 Prozent im Tagesgeld bleibt nicht mehr viel übrig. Und Steuern müssen darauf ja auch noch gezahlt werden. D.h. der wahre Anlagenotstand liegt nicht in den Inflationssorgen und möglichen Geldentwertungen in der Zukunft sondern ganz aktuell in den Niedrigzinsen, die auf Dauer so ziemlich jede Anlageform in Punkto Nettorendite kleinkriegen.

Doch schauen wir zunächst noch einmal auf die Seelenlage der aktuell befragten Privatanleger:

"Die Furcht vor den Folgen der expansiven Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) macht auch vor Privatanlegern nicht halt: Mehr als die Hälfte von ihnen erwartet, dass die Inflation in naher Zukunft deutlich ansteigen wird. Das ergab eine repräsentative Umfrage von TNS Infratest im Auftrag der Börse Stuttgart.

TNS Infratest befragte für die Studie Privatanleger: 55,7 Prozent der Befragten stimmten der Aussage "Die Inflation wird in den kommenden zwölf Monaten deutlich ansteigen" zu. Lediglich 1,3 Prozent der Befragten lehnten die Aussage rundweg ab. Weitere 15,5 Prozent gaben an, sie würden der Aussage zum Anstieg der Teuerungsrate "eher nicht" zustimmen. "Das Ergebnis unserer Studie spiegelt die Verunsicherung der Bevölkerung durch die europäische Schuldenkrise und die Unklarheit über den richtigen Weg zu deren Bekämpfung wider", erklärt Christoph ...

Den vollständigen Artikel lesen ...
© 2012 marktEINBLICKE
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Software-Aktien vor, die besonders aussichtsreich positioniert sind – mit starker Marktstellung, attraktiver Bewertung und hohem Aufholpotenzial.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor der Software-Rebound Fahrt aufnimmt!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.