Bremen (ots) - Zugutegehalten muss der Deutschen Post natürlich, dass die Anhebung des Portos die erste seit nunmehr 15 Jahre ist. Mit drei Cent liegt diese auch noch weit unter dem Anstieg des Preisniveaus, die wir im gleichen Zeitraum in anderen Branchen erlebt haben. Und doch zeigt diese Kontinuität doch auch, dass die Deutsche Post ein Konzern ist, dem es nach wie vor sehr gut geht. Daher dürften mit der Erhöhung des Portos auch die Ansprüche der Kunden steigen. Einschränkungen im Service sollte sich die Deutsche Post nun nicht mehr leisten und auch die Briefkästen lieber dort bleiben, wo sie heute sind. So gewährleistet das Unternehmen, dass die Deutschen auch in Zukunft an Feiertagen lieber Briefe und Pakete anstatt von E-Mails und SMS verschicken - drei Cent mehr hin oder her.
Originaltext: Weser-Kurier Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/30479 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_30479.rss2
Pressekontakt: Weser-Kurier Produzierender Chefredakteur Telefon: +49(0)421 3671 3200 chefredaktion@Weser-Kurier.de
Originaltext: Weser-Kurier Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/30479 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_30479.rss2
Pressekontakt: Weser-Kurier Produzierender Chefredakteur Telefon: +49(0)421 3671 3200 chefredaktion@Weser-Kurier.de
© 2012 news aktuell
