Nach dem jüngsten Spurt legten zahlreiche Aktienbarometer in der vergangenen Woche eine Atempause ein. Neben dem DAX® gaben einer Analyse von HypoVereinsbank onemarkets unter 170 Länderindizes unter anderem der österreichische ATX®, der französische CAC 40® Index als auch Indizes der Schwellenländern wie der DAXglobal® BRIC (Net-TR) EUR und der STOXX® Optimised Malaysia (Net Return) Index (EUR) geringfügig nach. Zu den Branchenverlierern zählten Rohstoff- und Immobilienindizes. Weiter aufwärts ging es hingegen mit deutschen Indexbarometern auf Nebenwerte und Indizes auf Aktien aus dem Bereich der erneuerbaren Energien, Banken und dividendenstarke Titel.
Hauptsache Nebenwerte
Bei deutschen Aktien zeigte sich vergangene Woche ein gemischtes Bild. Der DAX® bewegte sich in der vergangenen Woche in einer engen Bandbreite zwischen 7.684,33 und 7.789,94 Punkten. Damit blieb der Aufwärtstrend weiter zunächst weiter intakt. Ein Kaufsignal zeigt sich allerdings frühestens bei Überschreiten der Widerstandsmarke bei 7.789,94 Punkten. Eine solide Unterstützung findet der Index weiterhin im Bereich von 7.600 Punkten. Der TecDAX® hat nach dem Ausbruch über die Hürde bei 750 Punkten eine neue Aufwärtsdynamik entfaltet und legte inzwischen auf 874 Punkte zu. Aus technischer Sicht hat der Index weiteres Potenzial bis rund 900 Punkte.
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