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Globale Verunsicherung, starke Nebenwerte

Die zurückliegende Woche war von einer gewissen Unsicherheit geprägt. Zahlreiche Aktienbarometer aus Europa und den USA gaben im Wochenvergleich nach. Deutsche Nebenwerte konnten hingegen zulegen. Überdurchschnittlich stark präsentierten sich zudem Aktienindizes aus Asien und Sektoren wie die Erneuerbaren Energien. Nebenwerte aus der Eurozone starten die Aufholjagd.

Starke Nebenwerte, schwache Standardwerte

Der DAX® tauchte im Wochenverlauf wieder in Richtung 7.600 Punkte ab. Damit rücken neue Rekordstände zunächst wieder in weite Ferne. Sollte das Aktienbarometer gar noch weiter sinken und die Unterstützung bei 7.500 Punkten unterschreiten, gerät der seit Juni 2012 gebildete Aufwärtstrend in Gefahr. In diesem Fall könnte sich die Korrektur bis 7.000 Punkte fortsetzen.
Der SDAX® Index setzte vergangene Woche die Rekordjagd fort. Inzwischen notiert der Index kurz vor der 6.000 Punkte-Marke. Einen ähnlichen Kurs verfolgt der MDAX® Index. Inzwischen liegt der Index bei rund 13.000 Punkten. Im Bereich von rund 13.400 Punkten stößt er auf die obere Begrenzung des seit März 2009 gebildeten Aufwärtstrendkanals. Spätestens auf diesem Level ist mit einer Konsolidierung zu rechnen. Mittelfristig ist der Aufwärstrend bisher jedoch intakt.
Kritischer ist es aktuell beim EURO STOXX® 50 (Price-) Index. Er hat den seit Juni 2012 gebildeten Aufwärtstrendkanal in der vergangenen Woche nach unten durchbrochen. Die 2.600 Punkte-Marke bietet nun die solide Unterstützung. Hält sie, könnte der Index in den nächsten Tagen wieder in den Trendkanal zurückkehren. Wird sie allerdings unterschritten, droht ein Kursrückgang ...

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© 2013 marktEINBLICKE
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt.

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