Heute veröffentlichte Gesprächsminuten auf der letzten Zinssitzung im Dezember zeigten, daß der FEd-President von Kansas City, Thomas Hoenig, der einzige war, der der Zinssenkung um 25 Basispunkte auf ein 40-Jahrestief bei 1,75% widersprochen hatte.
Die Mehrheit, die für eine Zinssenkung gestimmt hatte, war der Auffassung gewesen, daß man klare Zeichen setzen müsse, um die Märkte nicht weiter zu beunruhigen. Hoenig hingegen erläuterte, daß weitere Senkungen dahingehend aufgefaßt werden könnten, daß die Märkte dies als Zeichen für einen schnellen Wechsel hin zu einer aggressiveren Politik sehen könnten wenn die Erholung erst Gestalt angenommen hätte.
Die Mehrheit, die für eine Zinssenkung gestimmt hatte, war der Auffassung gewesen, daß man klare Zeichen setzen müsse, um die Märkte nicht weiter zu beunruhigen. Hoenig hingegen erläuterte, daß weitere Senkungen dahingehend aufgefaßt werden könnten, daß die Märkte dies als Zeichen für einen schnellen Wechsel hin zu einer aggressiveren Politik sehen könnten wenn die Erholung erst Gestalt angenommen hätte.
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