Das weltweit größte Internetmedienunternehmen AOL Time Warner erwirtschaftete einen Q4-Verlust von 45,5 Milliarden $, weil die AOL-Tochter zuletzt mächtig ins Straucheln geraten ist. Vor einem Jahr hatte der Verlust noch 1,8 Milliarden $ betragen.
Die Stärke in den Bereichen Film/Unterhaltung und Kabelnetzwerk konnte die Schwäche der Internettochter nur zum Teil kompensieren. Sinkende Werbeeinnahmen und abnehmendes Kundenwachstum haben selbst durch Hits wie „Herr der Ringe“ nicht wettgemacht werden können.
Operativ meldete AOL Time Warner einen Gewinn von 28 Cents/Aktie für das Q4/2002. Analysten hatten nur mit 27 Cents/Aktie Gewinn gerechnet.
Die Stärke in den Bereichen Film/Unterhaltung und Kabelnetzwerk konnte die Schwäche der Internettochter nur zum Teil kompensieren. Sinkende Werbeeinnahmen und abnehmendes Kundenwachstum haben selbst durch Hits wie „Herr der Ringe“ nicht wettgemacht werden können.
Operativ meldete AOL Time Warner einen Gewinn von 28 Cents/Aktie für das Q4/2002. Analysten hatten nur mit 27 Cents/Aktie Gewinn gerechnet.
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