Die Klage eines Peoplesoft-Aktionärs hat nun auch den potentiellen Aufkäufer Oracle zu einem gehässigen Kommentar veranlasst. Der Aktionär hatte sein Unternehmen wegen dessen Strategie angegriffen, im Falle einer feindlichen Übernahme Lizenzgebühren an seine Kunden zurück zu erstatten. Dies soll den Aufkauf von Peoplesoft erschweren.
Oracle pflichtete dem erbosten Aktionär heute in einer Stellungnahme bei. In der Tat, so Oracle-Sprecher Jim Finn, diene das Rückerstattungsprogramm keineswegs dem Schutz der Kunden. Es offenbare vielmehr die flagrante Missachtung des Peoplesoft-Managements gegenüber seinen Aktionären. Dadurch zeige sich, wie wenig die Führung von Shareholder-Value und der Wahlfreiheit des Anteilseigners halte. Geschützt würden durch derartige Giftpillen nur die Rekordbezüge des Managements. Jim Finn zitierte in diesem Zusammenhang einen Fortune-Artikel. Demnach würden sich allein Craig Conways Einkünfte auf über 112 Millionen Dollar belaufen.
Oracle verbesserten sich bislang um 0,24 Prozent auf 12,73 Dollar, Peoplesoft legten 1,9 Prozent auf 22,50 Dollar zu.
Oracle pflichtete dem erbosten Aktionär heute in einer Stellungnahme bei. In der Tat, so Oracle-Sprecher Jim Finn, diene das Rückerstattungsprogramm keineswegs dem Schutz der Kunden. Es offenbare vielmehr die flagrante Missachtung des Peoplesoft-Managements gegenüber seinen Aktionären. Dadurch zeige sich, wie wenig die Führung von Shareholder-Value und der Wahlfreiheit des Anteilseigners halte. Geschützt würden durch derartige Giftpillen nur die Rekordbezüge des Managements. Jim Finn zitierte in diesem Zusammenhang einen Fortune-Artikel. Demnach würden sich allein Craig Conways Einkünfte auf über 112 Millionen Dollar belaufen.
Oracle verbesserten sich bislang um 0,24 Prozent auf 12,73 Dollar, Peoplesoft legten 1,9 Prozent auf 22,50 Dollar zu.
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