Der Energieversorger RWE will die Aktien der Ausstehenden Aktionäre der RWE Dea AG im Rahmen eines Sqeeze-out-Verfahrens übernehmen, dies teilte das Unternehmen heute mit. Die Barabfindung beträgt 296 Euro je Stückaktie. Bezogen auf die knapp 72.000 Stück außenstehenden Aktien beträgt die Abfindungssumme somit insgesamt rund 21,3 Mio. Euro.
Das Squeeze-out-Verfahren erlaubt es Mehrheitsaktionären, die Anteile der Minderheitsaktionäre gegen Zahlung einer Barabfindung zu übernehmen. Voraussetzung ist nach dem Aktiengesetz, dass der Mehrheitsaktionär mindestens 95 % der Aktien hält. Die Aktien der RWE Dea AG liegen zu rund 99,465% bei der RWE AG, die restlichen Aktien sind noch im Streubesitz.
Das Squeeze-out-Verfahren erlaubt es Mehrheitsaktionären, die Anteile der Minderheitsaktionäre gegen Zahlung einer Barabfindung zu übernehmen. Voraussetzung ist nach dem Aktiengesetz, dass der Mehrheitsaktionär mindestens 95 % der Aktien hält. Die Aktien der RWE Dea AG liegen zu rund 99,465% bei der RWE AG, die restlichen Aktien sind noch im Streubesitz.
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