Nach Einschätzung der Deutschen Bundesbank bremst die Aufwertung des Euro das Wachstum der deutschen Exporte. Die leichte konjunkturelle Erholung werde dadurch aber nicht gefährdet, so Hermann Remsperger vom Vorstand der Deutschen Bundesbank im Gespräch mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (Dienstagsausgabe). Denn die deutschen Exporte dürften durch die Expansion der Weltwirtschaft Rückenwind erhalten, so der Volkswirt.
Mit Sorge sieht er jedoch die hohen Defizite Amerikas in der Leistungsbilanz und im Staatshaushalt. Die notwendigen Korrekturen werden sich wahrscheinlich aber ohne Verwerfungen für die Weltwirtschaft vollziehen, so Remsperger zur FAZ. Voraussetzung sei jedoch, dass der amerikanische Finanzierungsbedarf sinke und sich der wirtschaftliche Aufschwung in Europa und Japan fortsetze.
Mit Sorge sieht er jedoch die hohen Defizite Amerikas in der Leistungsbilanz und im Staatshaushalt. Die notwendigen Korrekturen werden sich wahrscheinlich aber ohne Verwerfungen für die Weltwirtschaft vollziehen, so Remsperger zur FAZ. Voraussetzung sei jedoch, dass der amerikanische Finanzierungsbedarf sinke und sich der wirtschaftliche Aufschwung in Europa und Japan fortsetze.
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