Qwest Communications hat heute Klage gegen AT&T eingereicht. Der Telefongigant wird darin bezichtigt, eigene Ferngespräche durch das Netz von Qwest geleitet und dabei als Ortsgespräche deklariert zu haben. Entsprechend der Gebührenordnung Qwests seien dem Unternehmen dadurch Einnahmen in zweistelliger Millionenhöhe durch die Lappen gegangen.
Letzten Monat hatte SBC Communications aus dem selben Grund gegen AT&T geklagt. Bei MaBell wurde indessen bekannt gegeben, man gehe nicht davon aus, Gebühren nachzahlen zu müssen. Sollte dies doch der Fall sein, würden diese unter 100 Millionen liegen, und damit weit unter den 9 Milliarden Dollar, die man ohnehin jährlich an lokale Telefongesellschaften weiterreiche.
Trotz dieser Entwicklung waren am Markt heute beide Aktien gefragt. Qwest Communications stiegen um 2,49 Prozent auf 4,11 Dollar, AT&T verbesserten sich um 1,23 Prozent auf 17,30 Dollar.
Letzten Monat hatte SBC Communications aus dem selben Grund gegen AT&T geklagt. Bei MaBell wurde indessen bekannt gegeben, man gehe nicht davon aus, Gebühren nachzahlen zu müssen. Sollte dies doch der Fall sein, würden diese unter 100 Millionen liegen, und damit weit unter den 9 Milliarden Dollar, die man ohnehin jährlich an lokale Telefongesellschaften weiterreiche.
Trotz dieser Entwicklung waren am Markt heute beide Aktien gefragt. Qwest Communications stiegen um 2,49 Prozent auf 4,11 Dollar, AT&T verbesserten sich um 1,23 Prozent auf 17,30 Dollar.


