Der Ölservice-Gesellschaft Halliburton steht eine Sammelklage erboster Aktionäre bevor. Deren Meinung nach habe das Unternehmen zwischen 1998 und 2001 seine Jahresbilanzen weit mehr manipuliert, als dies bisher eingeräumt worden sei. Halliburton hatte gestern in Zusammenhang mit einer Untersuchung der Börsenaufsicht SEC der Zahlung von Schadensersatz im Umfang von 7,5 Millionen Dollar zugestimmt. Dabei war zugegeben worden, den Markt nicht adäquat über eine Rechnungslegungs-Änderung informiert zu haben, die die Gewinne optisch erhöht hat.
Die Aktionäre werfen Halliburton zudem vor, auch einen großen Asbestskandal zu lange verschwiegen zu haben. Dies habe zu zu hohen Gewinnausweisen geführt, die insgesamt bei 3,1 Milliarden Dollar gelegen hätten. Von Unternehmensseite wurden diese Vorwürfe bereits dementiert. CEO von Halliburton war im fraglichen Zeitraum der derzeitige US-Vizepräsident Dick Cheney.
Halliburton verbilligen sich aktuell 1,16 Prozent auf 29,76 Dollar.
Die Aktionäre werfen Halliburton zudem vor, auch einen großen Asbestskandal zu lange verschwiegen zu haben. Dies habe zu zu hohen Gewinnausweisen geführt, die insgesamt bei 3,1 Milliarden Dollar gelegen hätten. Von Unternehmensseite wurden diese Vorwürfe bereits dementiert. CEO von Halliburton war im fraglichen Zeitraum der derzeitige US-Vizepräsident Dick Cheney.
Halliburton verbilligen sich aktuell 1,16 Prozent auf 29,76 Dollar.
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